Bei aller Begeisterung die ich für Technik aufbringe, bin ich was den Konsum selbiger angeht eher zurückhaltend. In aller Regel wird bei mir die Kaufentscheidung durch einen notwendigen Austausch, in der Regel der Defekt eines Gerätes ausgelöst. Genau das ist mir jetzt mit meinem PC widerfahren, der seit einem Netzteildefekt nur noch zwei Stunden am Tag in Betrieb sein will und dann seinen Dienst einstellt. Ein Austausch des Mainboards hätte umfangreiche weitere Aufrüstungen (CPU, Grafikkarte etc.) zur Folge gehabt und rückte die notwendigen Investition in einen Finanzrahmen in dem auch ein Notebook zu haben wäre. En Glück, dass mein bisheriges Notebook auch schon ein paar Jahre intensivster Nutzung auf dem Buckel hat und sich langsam den Austrag verdient hat.
Meine Wahl fiel auf das Modell ASUS X53Ke. Zunächst ist es vergleichsweise günstig und bietet als eines der wenigen Notebooks in der Preisklasse unter 800 EUR DVI und VGA zum Anschluss externer Monitore. Was die Verarbeitungsqualität des Geräts ist mir bis jetzt nichts gravierend negatives aufgefallen, Mit der Tastatur kann ich ausreichend schnell tippen, die Darstellung des Display ist einwandfrei und im Akkubetrieb komme ich im Moment auf eine Laufzeit von über 2,5 Stunden.
Nun aber zur Kritik, denn was mich wirklich an die Grenze der Kinderstube gebracht hat war das vorinstallierte Windows Vista Home Premium. Es gibt wohl keine einfachere Möglichkeit einen Rechner mit 2x 1.8 Ghz und 2 GB Hauptspeicher zu einem gefühlten 486er zu machen. Selbst nachdem der "Vista"-Darstellungsschnickschnack deaktiviert war und die Fenster wieder ansatzweise wie bei XP aussahen, war kein flüssiges Arbeiten möglich. Am Notebook selbst liegt es jedenfalls nicht, unter XP und Linux ist es selbst mit 3D Grafik angenehm schnell. Nun schreien es ja die Spatzen von den Dächern, dass Microsoft mit seinem Vista den Hardwareherstellern einen großen Gefallen getan hat da Vista-willige Anwender reihenweise neue Rechner kaufen. Wenn aber nagelneue Dualcore Rechner nicht für flüssiges Arbeiten ausreichen wird es schwierig eine Begründung dafür zu finden Vista einzusetzen.
Mittwoch, 14. November 2007
Ein Anflug von Konsumbereitschaft
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Asus X53Ke - Xubuntu Installation
Nun besitze ich das Notebook Asus X53Ke schon bald 2 Monate und habe ausser der Beschreibung wie man Windows XP darauf installiert nichts dazu geschrieben. Das wirft nicht nur ein vollständig falsches Licht auf meine Vorlieben in Sachen Betriebssystem, s
Nun besitze ich das Notebook Asus X53Ke schon bald 2 Monate und habe ausser der Beschreibung wie man Windows XP darauf installiert nichts dazu geschrieben. Das wirft nicht nur ein vollständig falsches Licht auf meine Vorlieben in Sachen Betriebssystem, s
Weblog: Die_Farmblogger
Aufgenommen: Jan 13, 17:36
Aufgenommen: Jan 13, 17:36







Frag doch mal bei ASUS bzgl. XP Treibern nach, vielleicht kommt dann ja etwas Wallung in die Geschichte und ASUS bemerkt, dass es durchaus Bedarf nach XP Unterstützung für das Notebook gibt.
ich bin gerade auch bei dem Asus X53KE-AP005c hängengeblieben und überlege es mir zu kaufen. Nun schreibst Du dass Linux ohne Probs bei Dir lief, welche Dstri verwendest Du? Ich hab hier momentan Ubuntu 6.10 LTS laufen und würde gerne so in dieser Richtugn weitermachen.
Danke für Deine Antworten und Hilfe im voraus.
Gruss Marcus
In Kürze so viel, ich habe Ubuntu 7.10 (Gutsy Gibbon) mit der Alternate CD installiert. X11 lief nachdem ich den fglrx Treiber manuell installiert habe. LAN hat sofort funktioniert und WLAN mit ndiswrapper. Die Soundkarte hat grundsätzlich funktioniert, allerdings war die Lautstärkeregelung etwas komisch, das konnte aber mit einem Eintrag in der Modulkonfiguration korrigiert werden. Der Governor (CPU-Takt drosseln) funktioniert problemlos. Hibernate habe ich erfolgreich getestet, nutze es aber jetzt nicht mehr, da ich mit verschlüsselten Partitionen arbeite.
Was mich im Moment etwas enttäuscht ist, dass die Kopfhörerbuchse stumm bleibt, was aber wohl ein häufigeres Problem mit HD Audiokarten ist. Die integrierte Webcam habe ich nicht ausprobiert, vielleicht später mal
Summa summarum, es funktioniert, man sollte aber eine gewisse Affinität zum manuellen Editieren der Konfigurationsdateien mitbringen.
danke für Deine schnelle Antwort, da werde ich dann doch das Inspiron 6400 von Dell incl. 7.04 bevorzugen, dass hab ich gesehen ist billiger und alles läuft out of the box.
Ich werde das nun mal testen und dann schau mar mal
Danke nochmals für die Entscheidungsfindung.....
Gruss Marcus