Besonders schön bringt es der Autor des tagesspiegels auf den Punkt:
Die kapitalintensive Industrieproduktion unserer Nahrungsmittel in ihrer jetzigen Form zerstört Böden, Wasser und Artenvielfalt, trägt zum Klimawandel bei und nutzt einseitig den reichen Ländern.Hoffentlich nimmt man jetzt endlich den Ruf auch an den Schaltstellen der Macht war und handelt entsprechend. Denn neu und unerwartet ist diese Erkenntnis nicht und es wird Zeit zu handeln sonst sind die Unruhen in Haiti nur ein Vorgeschmack auf einen Aufstand ganzer Kontinente.







In einem Interview (Mitschnitt als mp3) beim Deutschlandradio betont Klaus Töpfer, dass die "entwickelten" Länder massgeblich an der aktuellen Krise der Nahrungsmittelversorgung in den sog. Dritte-Welt-Länder schuld sind. Der Import billiger, da subventio
Aufgenommen: Apr 17, 20:05
In einem Interview im Deutschlandradio plädiert Friedrich-Wilhelm Graefe zu Baringdorf für ein Abkehr der durch Düngemittel- und Saatgutherstellern beherrschten Landwirtschaft. Vor dem Hintergrund des Weltagrarberichts sieht er eine Renaissance der bäuerl
Aufgenommen: Jul 30, 21:33