sehr unzureichende Agrarpolitik in den Entwicklungsländernund
nicht ausreichend prognostizierte Ernährungsgewohnheitenin den Schwellenländern (Quelle).
Die Lösung des Landwirtschaftsministers Seehofer dafür lautet:
Wir müssen weltweit mehr Nahrungsmittel produzierenund verlangt sillgelegte Flächen wieder als Acker zu nutzen (Quelle). Immerhin macht er auch die Gewinnsucht der Agrarkonzerne als einen der Schuldigen aus, warum er aber Monsanto nicht beim Namen nennt, sondern als "ein Konzern in den USA" umschreibt leuchtet mir nicht ein (Quelle). Trotzdem möchte ich ihm zurufen: "Richtig, nun sollen Taten folgen". Nicht nur leerer Populismus wie beim kurzzeitigen MON810 Verbot und der Zulassung von gentechnischen Verunreinigungen in gentechnikfreien Produkten.
Die Bundeskanzlerin möchte ich daran erinnern, dass die unzureichende Agrarpolitik der Entwicklungsländer vor allem darauf zurückzuführen ist, dass die "entwickelten" Ländern sie mit billigen, weil subventionierten, Lebensmitteln überschütten. Steht übrigens auch im Agrarbericht der UNESCO.







mal die Aberhunderttausendtonnen Futtermittel an Menschen weiter geben - statt Tiere zu mästen, die die Reichen in den Industrieländern dann essen.