
Mitglieder des
Bayerischen Bauernverbands (BBV) pflastern Schilder neben ihre Felder, mit denen sie zeigen wollen, dass den Wünschen des Verbrauchers nach gentechnikfreien Lebensmitteln Rechnung getragen wird. Gleichzeitig fordert der
Deutsche Bauernverband, zu dem auch der BBV gehört, die
schnellere Zulassung von GVO. Als Begründig wird, wie es kaum anders zu erwarten wäre, der Wettbewerbsnachteils für die deutschen Bauern angegeben. Als ob die Verbraucher gentechnisch veränderte Lebensmittel plötzlich akzeptieren würden, nur weil sie genehmigt sind.

Lassen wir doch einfach mal wirklich den Markt regeln und nicht nur dort wo man selbst einen Vorteil daraus zieht. Solange Futtermittel mit GVO verkauft werden können, gibt es für die Produzenten keinen Anreiz ihre Produktion zu ändern. Wo die Nachfrage fehlt, schwindet das Angebot.
Doch kurz zurück zu den Schildern. Die ausgelobte Gentechnikfreiheit, mit der die "bäuerliche Landwirtschaft" etwas für den Verbraucher tut, bezieht sich natürlich nur auf den Ackerbau. Auch in Bayern werden legal gentechnisch veränderte Futtermittel in den Ställen verfüttert.
Weil es zum Thema passt:
greenpeace hat GVO in Mais entdeckt, die da nicht hingehören.
Wo auf den Feldern die Arbeit ohne Gentechnik gepriesen wird und gleichzeitig GVO Futtermittel importiert werden, darf man nach Logik nicht fragen. Wenn überhaupt vielleicht nach so etwas wie Marktlogik, doch damit ist es auch nicht weit her. In einem Art
Aufgenommen: Aug 18, 08:51
Wenn sich die CSU in Bayern anschickt der grünen Gentechnik einen Riegel vorzuschieben, will ich dem nicht im Wege stehen. Auch wenn aus der Erklärung von Europaminister Söder ein wenig herausklingt, dass es auch um die Stärkung der Regionen geht, was in
Aufgenommen: Sep 02, 20:37
Wenn sich die CSU in Bayern anschickt der grünen Gentechnik einen Riegel vorzuschieben, will ich dem nicht im Wege stehen. Auch wenn aus der Erklärung von Europaminister Söder ein wenig herausklingt, dass es auch um die Stärkung der Regionen geht, was in
Aufgenommen: Sep 02, 20:40
Ich will ja den Teufel nicht an die Wand malen, aber die Vorzeichen stehen nicht gerade gut bei der Allgäuland-Käsereien GmbH. Mit den Werksschliessungen, ausser dem Werk Augsburg sollen ja auch die beiden Werke Dettingen und Tübingen den Betrieb einstell
Aufgenommen: Jul 30, 09:57
Geht es nach dem Deutschen Bauernverband, werden demnächst die Schweinemäster in den Ruin getrieben werden, weil sie angeblich kein Eiweißfuttermittel mehr bekommen. Weil ja scheinbar importiertes Sonja, die einzige Möglichkeit ist um Kraftfutter für die
Aufgenommen: Okt 15, 16:58