Über die Wahlwerbung der CSU und SPD, die ungefragt im Breifkasten landet, habe ich mich ja schon aufgeregt. Heute geht es weiter mit der FDP, von der zwar nichts im Briefkasten landet, dafür im Posteingang meines Mailprogramms. Und ich bin nicht allein: Ausgerechnet die Partei, die so gerne vorgibt für Datenschutz und Bürgerrechte einzustehen, beauftragt einen Dienstleister damit massenweise Spam-Mails zu verschicken, in denen der Bundesvorsitzende Guido Westerwelle um Stimmen bittet.
Das es nene ich zwei Tage vor der Wahl eine echte Nicht-Wahlempfehlung.
Markus Beckedahl von netzpolitik.org hat das Thema aufgegriffen.
Freitag, 25. September 2009
Die FDP also auch noch
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