Mal abgesehen davon, dass Soja nur dafür notwendig ist, um billiges und minderwertiges Fleisch in überfüllten Riesenställen zu produzieren. Wer, der bei klarem Verstand ist, kann ernsthaft fordern, dass Futtermittel in den Umlauf kommen, die Bestandteile enthalten, die nicht verkehrsfähig sind?
Die Krone auf's Fass kommt mit dem Motiv der "ePostkarte", mit der Ilse Aigner auf die angeblichen Probleme aufmerksam gemacht werden soll. Süße kleine Ferkelchen auf einer Strohmatte. Das ist so weit weg von der Realität in den konventionellen Massenställen, wie es nur geht. Beim kleinen Bauern um die Ecke mag es so aussehen, der ist aber nicht auf importiertes Soja angewiesen. Das ist pures Taktieren, wenn mit dem Image der bäuerlichen Landwirtschaft, einseitig Lobbyarbeit für die Interessen der Agrarindustrie zu machen.
Nachtrag: Jetzt sorgt man sich beim DBV um die "Eiweißfuttergrundlage für heimische Viehwirtschaft". Mir kommen die Tränen, so viel Text für die einfache Formel: Wenn andere Mist bauen, dann müssen wir das auch.







Das ist so absurd, da fehlen mir die Worte. Zum Glck muss ich mich aber gar nicht mehr darber aufregen, weil das der Farmblogger schon getan hat.
Aufgenommen: Okt 19, 11:47
Da lässt sich der Bayerische Umweltminister Söder zur Lobhudelei seiner Erfolge und Visionen hinreissen und gleichzeitig winkt die Bundesagrarministerin Ilse Aigner, die Zulassung einer gentechnisch veränderten Maissorte durch den EU Ministerrat. Mit dem
Aufgenommen: Nov 30, 19:20