Die Gebrüder Lang GmbH in Ettringen hat gestern mitgeteilt, dass die Müllbrennungsanlage nach gegenwärtigem Stand nicht finanzierbar ist und daher auf eine Zwischenlösung mit reinem Gasbetrieb gesetzt wird. Ursächlich für diese Entscheidung seien die angespannte wirtschaftliche Situation und die Verszögerungen durch die Öffentlichkeitsbeteiligung.
Ein Etappensieg? Nur bedingt, denn die Dampferzeugung mit Gas ist zwar grundsätzlich mit weniger Schadstoffausstoß verbunden, als dies bei der Verbrennung von Müll der Fall wäre, ein wirklich nachhaltiges Konzept steckt dahinter aber auch nicht. Zudem steckt in der Erklärung von Lang Papier eine Stolperfalle, wird doch am Genehmigungverfahren festgehalten. Dahinter könnte die Taktik stecken, dass die ursprüngliche Planung genehmigt wird, im Vertrauen darauf, dass es bei der Gas-Zwischenlösung bleibt. Man wird sehen, wie es weitergeht.







Ich habe eine Informationsseite über eine Recyclingidee für Kunststoffe und Elektroschrott ins Internet gestellt, dem Kryo- Recycling.
Bitte verbreiten Sie diese Nachricht an alle bekannten Personen oder Institutionen weiter, die an dieser Thematik Interesse haben könnten oder verlinken Sie die Infoseite auf ihrer Homepage. So könne immer mehr Personen von dieser Idee erfahren, damit künftig immer weniger Müll verbrannt werden muss und Rohstoffe geschont werden, giftige Emissionen vom Bergbau bis zur Verbrennung vermieden werden, die Gesundheit geschützt wird und sinnvolle Arbeitsplätze entstehen.
Hier der Link zu meiner neuen Internetseite: http://sites.google.com/site/kryorecycling
Mit besten Grüßen,
Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, D- 42477 Radevormwald