Das
Interview im Blog der gruuna GmbH hat scheinbar ein paar Wellen geschlagen, jedenfalls häufen sich gerade Einladungen zu Diskussionsveranstaltungen über Social Media allgemein und deren Einsatz für die Landwirtschaft im Besonderen. Was mir dabei nur immer durch den Kopf schwirrt ist, warum da denn immer nur geredet werden soll. Ans Machen denkt man dabei scheinbar als Letztes, dabei böten sich geradezu ideale Möglichkeiten das Thema in vito zu erarbeiten. Aber vielleicht muss man darüber auch erstmal diskutieren bevor man das in Erwägung ziehen kann.
Es ist sicher nicht so, dass mir "Labern" fremd wäre. Was mich irritiert ist, dass sich da scheinbar Auguren durchs Land schleichen und das auf einer rein theoretischen Ebene abhandeln wollen. Dabei kann kein 2.0 herauskommen, höchstens Marketingsülze aus dem 20. Jahrhundert mit einem modern anmutenden Schleifchen.