
Keine Sorge,
oekolandbau.de ist nach wie vor ein klassisches Pushmedium. Aber es wurde ein
Artikel zum Thema Web 2.0 veröffentlicht. Der Autor ist niemand geringerer als
Hendrik Haase, der hier schon
im Zusammenhang mit seiner Diplomarbeit "Stadt Land Wurst" Erwähnung fand. In "
Die Pastinake und das Web 2.0" appelliert er an Direktvermarkter, sich dem Web 2.0 zu öffnen:
Lassen Sie diejenigen, die Ihre Produkte kaufen, an Ihrer Arbeit teilhaben und wecken sie Begeisterung für die Geschichten hinter ihren Lebensmitteln. Je aktiver sie sind und einzigartiger, desto mehr werden Ihnen im Internet zuhören und sich für sie interessieren.
http://blog.agcocorp.com/2010/05/cow-goes-tweet.html
Twitternde Kühe: Melkroboter erkennt Kuh am Transponder und sendet tweet zur Milchmenge u.ä.
"link farmers and technology in the minds of consumers by putting a spotlight on the highly technological nature of farming through social media."
Bei solchen Dingen bin ich immer hin- und hergerissen. Einserseits ist es eine witzige Idee. Andererseits habe ich so meine Bedenken was die Vermenschlichung von Tieren und Maschinen angeht. Das geht so lange gut wie es eine schöne Atmosphäre widerspiegelt. Aber gibt es auch einen Tweet wenn die Milchleistung sinkt und es ab zur Schlachtbank geht? Mal sehen wie das @Kuh_Elsa handhabt.