Mittwoch, 28. Februar 2007
Blognetzwerk - Metablog zur Nachhaltigkeit
Ich finde Ralphs Vorschlag im Konsumblog sehr überlegenswert. An meinem Geburtstag erschien ein Beitrag bei Upload zum Thema Zukunftsmodell Blogverbund. Das sollte mal jeder lesen. Einfacher wäre sicher eine Version wie die Genussblogs, weil dort nicht bei jedem Beitrag überlegt wird, ob er nun in auf der Verbundseite erscheinen soll. Dort werden wirklich nur die feeds gesammelt und in einen neuen feed gespeist. Sehr gut find ich die Idee mit einem gemeinsamen Logo.. Dranbleiben.
Geschrieben von Kai Oliver Schleyerbach
um
17:11
| Kommentare (4)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: bloggerszene, nachhaltigkeit
Milch läuft weg
Neulich kam der Milchtankwagenchauffeur zu uns ins Haus. Um 23 Uhr bekommen wir nicht so oft Gäste, da sind wir meistens schon auf dem Weg ins Bett. Der Chauffeur beschwerte sich das er beim Milch abpumpen so nass wird, er wird mit Milch bespritzt. Das dabei Milch in Gully lief die wir eigentlich verkaufen wollen, das interessierte ihn weniger. Der Bauer hat ihm dann erklärt dass er erst den Schlauch anschrauben muss bevor er diverse Knöpfe drückt. Ist doch logisch, wer versucht schon den Schlauch anzuschrauben wenn die Milch schon läuft. Milch ist für viele Menschen nicht viel wert, wir leben aber davon.
Dienstag, 27. Februar 2007
Interview
und zwar standesgemäß nicht in irgendeiner Zeitung sondern im im Interviewblog. Ich hoffe, ich habe genug Kollegen linkmäßig erwähnt.
Geschrieben von Kai Oliver Schleyerbach
um
22:16
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: bloggerszene, medien
Montag, 26. Februar 2007
Nachwuchs im Hühnerstall
Mein erster Blog, eine harmlose kleine Geschichte aus dem Stall
Ich habe mich gefreut als eine von meinen Hühnern im Januar zu brüten anfing. Ich habe 8 Hühner, teilweise recht alt, und einen Hahn den ich vor einigen Jahren auf einem Markt gekauft hatte. Meine Hühner sind hier alle auf dem Hof irgendwann von Hühnern ausgebrütet worden.
Am Anfang letzten Jahres haben wir einen Hühnerstall gebaut wegen der Vogelgrippe. Sehr lange waren meine Eierleger gekrängt weil sie eingesperrt wurden. Das ganze Jahr über hat es dann kaum Eier gegeben und keine hat mehr gebrütet.
Valentinstag war es dann soweit, die Bruthenne schaute mich noch aggressiver an als sonst mit ihrem BleibmirvondenFedern Blick. Ich habe dann noch bis zum nächsten Morgen gewartet. Aber dann half auch kein Gepicke von der Henne auf meine Hände, ich habe nachgesehen. 2 Küken waren da und sehr lebhaft und ein weiteres Ei das laut piepte. Einige von den anderen Eiern gluckerten, die habe ich dann gleich entfernt. Damit die Henne nicht mit ihren Zweien losrennt sondern noch in Ruhe die restlichen Küken ausbrütet, habe ich die 2 mit in die Küche genommen. In einem Pappkarton standen sie schön warm. Meine Kinder haben sie mit Haferflocken und mit Wasser aus einer Pipette gefüttert. Am nächsten Morgen habe ich sie der Henne wieder gebracht. Das piepende Ei hatte sich zwar halb ausgepackt, lebte aber leider nicht mehr. In den restlichen Eiern waren leider auch keine Küken mehr drin.
Ich habe mich gefreut als eine von meinen Hühnern im Januar zu brüten anfing. Ich habe 8 Hühner, teilweise recht alt, und einen Hahn den ich vor einigen Jahren auf einem Markt gekauft hatte. Meine Hühner sind hier alle auf dem Hof irgendwann von Hühnern ausgebrütet worden.
Am Anfang letzten Jahres haben wir einen Hühnerstall gebaut wegen der Vogelgrippe. Sehr lange waren meine Eierleger gekrängt weil sie eingesperrt wurden. Das ganze Jahr über hat es dann kaum Eier gegeben und keine hat mehr gebrütet.
Valentinstag war es dann soweit, die Bruthenne schaute mich noch aggressiver an als sonst mit ihrem BleibmirvondenFedern Blick. Ich habe dann noch bis zum nächsten Morgen gewartet. Aber dann half auch kein Gepicke von der Henne auf meine Hände, ich habe nachgesehen. 2 Küken waren da und sehr lebhaft und ein weiteres Ei das laut piepte. Einige von den anderen Eiern gluckerten, die habe ich dann gleich entfernt. Damit die Henne nicht mit ihren Zweien losrennt sondern noch in Ruhe die restlichen Küken ausbrütet, habe ich die 2 mit in die Küche genommen. In einem Pappkarton standen sie schön warm. Meine Kinder haben sie mit Haferflocken und mit Wasser aus einer Pipette gefüttert. Am nächsten Morgen habe ich sie der Henne wieder gebracht. Das piepende Ei hatte sich zwar halb ausgepackt, lebte aber leider nicht mehr. In den restlichen Eiern waren leider auch keine Küken mehr drin.
Geschrieben von Heike
um
20:17
| Kommentare (4)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: tierhaltung
Farmblogger Zuwachs
Was uns ja schon ewig fehlte und eigentlich fast schon ein Geburtsfehler war, ist die Tatsache, dass keiner der Farmblogger Landwirt ist. Lichtblick lernts grad, Micha greift der Praxis gelegentlich unter die Arme und ich hab außer einem theorielastigen Studium nur ein läppisches Praktikumsjahr in den 80ern vorzuweisen. Nun wir haben das Problem erkannst und starteten einen Aufruf im Bäuerinnentreff, einem mördermäßig aktiven Forum in dem es nicht nur um Landwirtschaft geht.
Heike hat sich gemeldet und wie man sieht auch einfach schon mal losgeblogt. Sie kommt von einem Milchviehbetrieb und ist vor Jahren auf der Suche nach freien Produktionsfaktoren nach Dänemark ausgewandert. Herzlich willkommen Heike!
Heike hat sich gemeldet und wie man sieht auch einfach schon mal losgeblogt. Sie kommt von einem Milchviehbetrieb und ist vor Jahren auf der Suche nach freien Produktionsfaktoren nach Dänemark ausgewandert. Herzlich willkommen Heike!
(Seite 1 von 5, insgesamt 21 Einträge)
nächste Seite »






