Dienstag, 27. März 2007
Zuwachs in der Foodbloggerszene: Essen kommen!
Ludger Freese, Fleischermeister aus Visbeck ist just gestartet mit seinem eigenen Blog "Essen kommen!". Das ist eine klare Ansage und wer seine Beiträge von Worldwidewurst und dem Fleischer-Blog kennt, weiß, man wird sicher nicht enttäuscht. Ludger, du stehst schon auf der Blogroll und ganz oben auf meiner Besuchsliste, denn wir sind ja quasi Nachbarn.
Geschrieben von Kai Oliver Schleyerbach
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13:52
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Tags für diesen Artikel: bloggerszene, genuss
Montag, 26. März 2007
Mein neuster Schützling,
dieses kleine Lämmchen, ist mein neuster Schützling im Zivi-Alltag. Diese kleine Dame ist jetzt gut 2 Wochen alt und entwickelt sich mittlerweile ganz prächtig. Dabei ging es ihr zu Anfang sehr schlecht. Sie wurde zusammen mit einem Brüderchen geboren, welchen ich leider begraben musste *schnief*!
Deshalb stieg mein Ehrgeiz umso mehr, wenigstens diese kleine Dame durchzubekommen.
Geschrieben von lichtblick
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16:40
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Tags für diesen Artikel: schafe
Eierkonsum anregen
205 Eier aß die/der Deutsche durchschnittlich in 2006. Gegenüber dem Vorjahr ist das in etwa stabil aber langfristig sinkend (2001: 220 Eier). Das ist jetzt nicht der Grund warum wir zum Ostersamstag Gäste zum Soleiersessen einladen aber vielleicht ein klitzekleiner Beitrag zur Unterstützung des „Deutschen Ei’s“. Damit alle gleich wissen was das Thema des Abends ist, habe ich als Einladung auch ein Ei genommen:

Soleier mache ich ganz einfach: Eier hart kochen, in Salzwasser mit ein paar Wacholderbeeren einlegen und mind. eine Woche ziehen lassen. Dazu Essig und Öl, Salz und Pfeffer, Senf in verschiedenen Sorten. Der Rest des Speiseplans ist auch nicht kompliziert: Brot, Käse, Wurst, Wein und Bier.

Soleier mache ich ganz einfach: Eier hart kochen, in Salzwasser mit ein paar Wacholderbeeren einlegen und mind. eine Woche ziehen lassen. Dazu Essig und Öl, Salz und Pfeffer, Senf in verschiedenen Sorten. Der Rest des Speiseplans ist auch nicht kompliziert: Brot, Käse, Wurst, Wein und Bier.
Geschrieben von Kai Oliver Schleyerbach
in Kochen
um
10:20
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Tags für diesen Artikel: genuss, lebensmittel
Donnerstag, 22. März 2007
Jetzt nur nicht sentimental werden
Mittwoch, 21. März 2007
Ein Haar in der Reissuppe
Während hierzulande darüber diskutiert wie hoch der Anteil von gentechnisch verändertem Material in Lebensmittel noch sein darf ohne es deklarieren zu müssen, ist über dem Teich etwas passiert das nach Meinung der Gentechnikverfechter gar nicht geben dürfte.
Das Argarministerium der USA (U.S. Department of Agriculture) hat die Verwendung des Saatguts Clearfield CL131 verboten. Bei der Sorte CL131 handelt es sich eigentlich um gentechnikfreien Langkornreis von BASF Agricultural. Bei Untersuchungen wurden in dem Saatgut Spuren von GVO entdeckt die von der nicht zugelassenen Reissorte LL601 (Reuters Meldung) stammen. Just jener Sorte die letztes Jahr auch in Deutschland in Handelsware aufgetaucht ist und dazu geführt hat, dass große Mengen an Langkornreis aus dem Verkehr gezogen wurden, da dieser als GVO nicht für den Handel zugelassen ist.
Dass LL601 von Bayer CropScience stammt mag Verschörungstheoretikern Anlass geben über einen Kampf zwischen Konkurrenten zu schwadronieren. Tatsächlich offenbart es aber ein viel schwerwiegenderes Problem. Zwei grosse Spieler auf dem Saatgutmarkt sind nicht in der Lage mit gentechnisch verändertem Saatgut umzugehen. Bayer CropScience scheint unfähig zu sein seine nicht zugelassenen GVO in den Labors zu behalten, wo sie wenn überhaupt hingehören. BASF Agricultural muss man mindestens vorwerfen, dass sie bei der Untersuchung ihres Saatguts mehr Sorgfalt hätte walten lassen müssen, möglicherweise wurden auch die Flächen für Vermehrung falsch ausgewählt.
Die Dummen dieses Mal sind die Nordamerikanischen Reisanbauer die auf CL131 gesetzt haben, die haben jetzt die Wahl ob sie den bereits eingesäten Bestand verbrennen oder durch Herbizideinsatz vernichten. Ob noch Zeit für eine Neuaussaat bleibt wage ich zu bezweifeln, so kann man nur hoffen, dass wenigsten Schadensersatz geleistet wird. Das dürfte eine interessante Herausforderung für die Interessenvertreter der Landwirte werden, im Falle der LL601 Debakels vom letzten Jahr streitet Bayer CropScience nach wie vor jede Haftungsverpflichtung ab und beruft sich auf höhere Gewalt (telepolis: "Schuld ist der liebe Gott").
via konsumblog.de
Das Argarministerium der USA (U.S. Department of Agriculture) hat die Verwendung des Saatguts Clearfield CL131 verboten. Bei der Sorte CL131 handelt es sich eigentlich um gentechnikfreien Langkornreis von BASF Agricultural. Bei Untersuchungen wurden in dem Saatgut Spuren von GVO entdeckt die von der nicht zugelassenen Reissorte LL601 (Reuters Meldung) stammen. Just jener Sorte die letztes Jahr auch in Deutschland in Handelsware aufgetaucht ist und dazu geführt hat, dass große Mengen an Langkornreis aus dem Verkehr gezogen wurden, da dieser als GVO nicht für den Handel zugelassen ist.
Dass LL601 von Bayer CropScience stammt mag Verschörungstheoretikern Anlass geben über einen Kampf zwischen Konkurrenten zu schwadronieren. Tatsächlich offenbart es aber ein viel schwerwiegenderes Problem. Zwei grosse Spieler auf dem Saatgutmarkt sind nicht in der Lage mit gentechnisch verändertem Saatgut umzugehen. Bayer CropScience scheint unfähig zu sein seine nicht zugelassenen GVO in den Labors zu behalten, wo sie wenn überhaupt hingehören. BASF Agricultural muss man mindestens vorwerfen, dass sie bei der Untersuchung ihres Saatguts mehr Sorgfalt hätte walten lassen müssen, möglicherweise wurden auch die Flächen für Vermehrung falsch ausgewählt.
Die Dummen dieses Mal sind die Nordamerikanischen Reisanbauer die auf CL131 gesetzt haben, die haben jetzt die Wahl ob sie den bereits eingesäten Bestand verbrennen oder durch Herbizideinsatz vernichten. Ob noch Zeit für eine Neuaussaat bleibt wage ich zu bezweifeln, so kann man nur hoffen, dass wenigsten Schadensersatz geleistet wird. Das dürfte eine interessante Herausforderung für die Interessenvertreter der Landwirte werden, im Falle der LL601 Debakels vom letzten Jahr streitet Bayer CropScience nach wie vor jede Haftungsverpflichtung ab und beruft sich auf höhere Gewalt (telepolis: "Schuld ist der liebe Gott").
via konsumblog.de
Geschrieben von Michael Wenzl
um
11:09
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Tags für diesen Artikel: gentechnik, saatgut
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