Als Horsemanship bezeichnet man gerne den artgerechten und partnerschaftlichen Umgang mit dem Pferd. Auch unter Nichtreitern ist sicher der Pferdeflüsterer Monty Roberts, einigen vielleicht auch seine deutsche Schülerin Andrea Kutsch, ein Begriff. Eher unter Westernreitern ist hingegen Pat Parelli mit seiner "Natural Horse-Man-Ship" bekannt. Von der Gundausbildung des Pferdes bis hin zur Klärung kleiner Meinungsverschiedenheiten darüber wie "gefährlich" denn nun ein Pferdeanhänger wirklich ist, finde ich persönlich ist keine Methode allein-seelig-machend. Vielmehr meine ich, dass sich die Philosophien ergänzen bzw. die eine dort angwandt werden kann wo man mit der anderen an eine Grenze gestossen ist. Was aber sowohl Roberts als auch Parelli meiner Meinungs nach gemeinsam haben ist, dass wenn es ein Problem im Umgang mit einem Pferd gibt so ist der Mensch der Schlüssel zur Lösung.
Im europäischen Norden scheint sich hingegen eine eigene Auffassung zur Kommunikation zwischen Mensch und Pferd entwickelt zu haben. Dabei ist es wohl sehr wichtig, dass das Pferd Rasenmäher mag, vor Jazz-Musik nicht zurückschreckt und im Zweifel seinen Hänger selbst aus dem Dreck zieht
Ich bin mir nicht sicher ob in dem Video Schwedisch oder Dänisch gesprochen wird - Heike, kannst Du da vielleicht weiterhelfen?
Wie die Saarbrücker Zeitung in dieser Meldung mitteilt plant das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) 9 Mio. Euro in ein Modellprojekt zur Ausgabe von Schulmich zu investieren. In dem Pilotprojekt sollen Grundschüler in NRW ab 2008 für zunächst zwei Jahre jeden Tag kostenlos Milch erhalten. Hintergrund, so das BMELV, sei, dass immer mehr Schulkinder ohne Frühstück zur Schule kommen. Ausserdem sollen die Kinder wieder an die Milch herangeführt werden, denn seit 1993 hat sich der Milchverbrauch an Schulen und Kindergärten um 2/3 verringert.
In dem Artikel wird eine Ursache für den geringeren Verbrauch darin gesehen, dass die Pausen immer kürzer werden und zu wenig Hausmeister für den Verkauf vorhanden sind. Ersteres mag der Fall sein, bei letzterem habe ich meine Zweifel. Während meiner gesamten Schulzeit habe ich nie einen Hausmeister erlebt, der Milch verkauft hätte. Bei denen gab es wenn überhaupt nur Cola, Wurstsemmeln und Süßigkeiten . Milch gab es aus dem Automaten und war bei den Schülern beliebt. Die reine Vollmilch war dabei eher ein Ladenhüter, ganz im Gegensatz zu Schokomilch und den Fruchtjoghurts.
Eine Anregung für modernes Agrarmarketing, "Mein Dorf" von Mc Jeremy aka Silo.
Ich gestehe, dass Hiphop eigentlich absolut nicht mein Fall ist, darum ist mir wahrscheinlich auch der Forenbeitrag entgangen in dem das Video vor 2 1/2 Jahren angekündigt wurde. Immerhin scheint es das Video damals auch in die Rotation bei MTV und VIVA geschafft zu haben. Trotzdem, auch wenn es Hiphop ist, den Song und das Video finde ich super und um längen hörbarer als das Original "Mein Block" von Sido. Scheinbar bin ich mit der Auffassung nicht alleine, denn es gibt auch schon eine Fan Version, also ein selbst gedrehtes Video das mit dem Originallied unterlegt ist. Wer weiss, vielleicht findet Idee ja Nachahmer. Wer lieber unter Dusche nachsingen will kann sich ja den Text des Liedes herunterladen.
In diesem Sinne "Schmeiß das Saatgut auf das Feld und schrei GROW GROW!"
So hier auch mal wieder eine kleine Mitteilung von mir:
Ich möchte auf die 5. Echemer Milchfete am 02.06.2007 aufmerksam machen. Ich finde der Tag der Offenen Tür, der Lehr und Versuchsanstalt ist ein guter Anlaß um mal ein bisschen Landluft zu schnuppern. Gerade Kinder kommen sicherlich auf iher Kosten. Welches Kind bekommt bei Ponyreiten, Kälber streicheln oder Strohhüpfburg nicht leuchtende Augen? Aber die Milchfete ist sicherlich auch für Landwirte und interessierte Verbaucher informativ, den es finden eine Vielzahl an Kursen an der LVA statt. Außerdem trägt sie durch die intensive Öffendlichkeitsarbeit zu einem positiven Bild der modernen Landwirtschaft bei.
Man soll doch ab und zu auch am Sonntag in seine Kommentare schauen. Michas Beitrag zur zentralen Absatzförderung hat soviele Kommentare wie noch nie hervorgebracht und soeben kommentierte auch Detlef Steinert, Pressesprecher der CMA.
Darin kündigte er für Juli ein CMA-Blog an, welches einen Einblick ins Tagesgeschäft der CMA geben soll. Der Dialog mit den Lesern über die Kommentare wird ein unmittelbares feedback ermöglichen und insgesamt für mehr Transparenz sorgen.