Die Bio Messe München war vergangen September vorgestellt worden und sollte eine Publikumsmesse sein, in der die gesamte Wertschöpfungskette von Bio-Produkten dargestellt wird. Damit wären nicht nur Konsumenten angesprochen worden, sondern u.a. auch Landwirte. Die Bio Messe München war für als als Plattform gedacht, auf Informationen über Agrartechnik, Betriebsmittel und Betriebsaussattung speziell für den ökolgischen Anbau zur Verfügung stellt.
Donnerstag, 25. Februar 2010
Bio Messe München abgesagt
Die Bio Messe München war vergangen September vorgestellt worden und sollte eine Publikumsmesse sein, in der die gesamte Wertschöpfungskette von Bio-Produkten dargestellt wird. Damit wären nicht nur Konsumenten angesprochen worden, sondern u.a. auch Landwirte. Die Bio Messe München war für als als Plattform gedacht, auf Informationen über Agrartechnik, Betriebsmittel und Betriebsaussattung speziell für den ökolgischen Anbau zur Verfügung stellt.
Sonntag, 21. Februar 2010
Von der Biofach 2010
Die Nische lebt und auf der BioFach kann man erleben, wie viel Masse in der Nische steckt. Zwar hat die Messe leichte Einbußen hinnehmen müssen, 2557 Aussteller und 43500 Besucher an vier Tagen, sind immer noch beeindruckende Zahlen. Subjektiv konnte ich auf den Gängen und an den Ständen jedenfalls keine großen Unterschiede zu den letzten Jahren feststellen. In der Branche ist nach wie vor Euphorie zu spüren. Es gab viele interessante Dinge zu sehen, Axel Weiß von Blog „U wie Umwelt“ hat ein paar Produkte in Wort und (Bewegt-)Bild festgehalten.
Mein persönliches Messehighlight ist dieses Jahr sehr grundsätzlicher Natur und zwar die thematische Ausrichtung der Messe auf „Organic + Fair“. Zwei Themenfelder, die eigentlich zusammengehören, in der Praxis oft nur geringe Überscheidungen bieten und teilweise sogar gegeneinander ausgespielt werden. Dabei ist „Organic + Fair“ das Traumpaar, an dem sich Produktion und Konsum orientieren sollten.
Besonders gefreut hat es mich dieses Jahr, Hendrik Hasse (aka Wurstsack) persönlich getroffen zu haben. Seine Diplomarbeit über "Eine Reise in die Welt der kulinarischen Kommunikation regionaler und nachhaltiger Lebensmittel", habe ich hier im Blog schon einmal erwähnt und möchte sie nochmals jedem ans Herzen legen (-> issuu.com). Zwischenzeitlich hat er eine weitere Reise unternommen. Dieses Mal mit Alex, einem Bergkäse. Mit ihm ging es zur Biennale in Venedig, um der Frage auf den Grund zu gehen „Was ist Kunst und was ist Käse?". Wenn er weiter so vor Ideen sprudelt, womit ich mir ziemlich sicher bin, wird er noch einigen Wind in die Szene bringen und dabei viel in Bewegung setzen.
Nun soll bitte nicht jeder loslaufen und Autoren mit dem Schreiben der eigenen Unternehmensphilosophie beauftragen. Das Buch taugt auch hervorragend als Vorlage bzw. Rahmen für ein selbst geschriebenes Unternehmensblog. Das sollte in meinen Augen, einen guten Schuss Persönlichkeit enthalten, Geschichten erzählen, Beweggründe darstellen, Entwicklungen dokumentieren, Produkte in ihren Stationen vom Erzeuger zum Konsumenten zeigen. Kurz und gut: Das Innenleben und Umfeld eines Unternehmens authentisch darstellen. Mit dieser Idee im Hinterkopf eröffnet sich dann auch das Tor zur Interaktion. Mit Lesern, die einfach nur die Begeisterung teilen und Freude an der Lektüre haben. Mit Kunden, die durchs Blog das Unternehmen und seine Produkte besser kennenlernen. Mit Partnern, zu denen sich ein neuer Kommunikationskanal öffnet und wodurch sich neue gemeinsame Sichtweisen entwickeln können.
Leider gibt es dafür keine Metrik, die sich als Erfolg messen ließe, aber jeder, der bei einem Text oder Bild schon mal das Gefühl hatte, sich gegenüber einer realen Person zu befinden und von seiner Geschichte gefangen wurde, kann vielleicht verstehen, was ich meine. Das soll Blogs, die reine Fakten, also Nachrichten, Tests, Tutorials etc., veröffentlichen nicht in Abrede stellen. Nur eben alles zu seiner Zeit.
Womit wir dann thematisch auch schon voll beim Bloggertreffen angelangt wären. Es lag mit den gut 50 Leuten, die dieses Jahr gekommen sind, wieder über den Erwartungen und war eine gute Mischung aus alten Hasen und Neulingen. Die offizielle Teilnehmerliste steht noch aus. Was es bereits gibt, ist eine erste Blogschau und ein paar Bilder des Abends.
Der Termin für die BioFach 2011 steht bereits fest, sie wird wieder von Mittwoch bis Samstag sattfinden und zwar vom 16. bis zum 19. Februar 2011.
Geschrieben von Michael Wenzl
um
22:03
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Tags für diesen Artikel: biofach, bloggertreffen
Sonntag, 14. Februar 2010
PIN-Prüfung bei EC- und Kreditkarten unsicher
Forscher der University of Cambridge haben einen Weg gefunden, die PIN-Prüfung bei EC- und Kreditkarten zu überlisten. Die BBC hat dazu einen Bericht produziert, der das Vorgehen praktisch zeigt. Sieht zwar so aus als wenn dazu ein halbes Rechenzentrum mitschleppen muss, das heisst aber nicht, dass Betrüger die Lücke nicht bereits mit höher integrierten Hilfsmitteln ausnutzen. Wundern würde es mich jedenfalls nicht.
Mir will das jedenfalls nicht einleuchten, dass alle Betrugsfälle, die mit gestohlenen EC- und Kreditkarten passieren, darauf zurückgeführt werden sollen, dass die Bestohlenen angeblich die PIN auf die Karte notiert haben.
In dem Zusammenhang ist es vielleicht wichtig darauf hinzuweisen, dass es im konkreten Fall um das PIN-Verfahren geht, für das der in die Karte eingebaute Chip zuständig ist. Das ist das sog. EMV-Verfahren. Die Prüfung über den Magnetstreifen ist seit jeher mangelhaft, diese wurde auch bereits 1997 vom Oberlandesgericht Hamm (Az: 31 U 72/96) festgestellt.
[via]
Mir will das jedenfalls nicht einleuchten, dass alle Betrugsfälle, die mit gestohlenen EC- und Kreditkarten passieren, darauf zurückgeführt werden sollen, dass die Bestohlenen angeblich die PIN auf die Karte notiert haben.
In dem Zusammenhang ist es vielleicht wichtig darauf hinzuweisen, dass es im konkreten Fall um das PIN-Verfahren geht, für das der in die Karte eingebaute Chip zuständig ist. Das ist das sog. EMV-Verfahren. Die Prüfung über den Magnetstreifen ist seit jeher mangelhaft, diese wurde auch bereits 1997 vom Oberlandesgericht Hamm (Az: 31 U 72/96) festgestellt.
[via]
Mittwoch, 3. Februar 2010
Der Wegwartehof bloggt (nicht)
In den Artikeln, die seit Ende September 2009 veröffentlicht wurden, spiegelt sich die Leidenschaft wieder, mit der auf dem Hof gearbeitet wird. Weiter so und dranbleiben, damit die Überschrift des ersten Artikels "Der Wegwartehof blogt nicht" keine Vorahnung wird.
Geschrieben von Michael Wenzl
in Agrar
um
15:25
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Tags für diesen Artikel: agrarblogs, agroblogs, bio, bloggerszene, demeter, haflinger, landwirtschaftsblogs
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