Schön war es. Bilder gibt es wie immer auf Ipernity und etwas mehr Text bei der Besitzerin einer neuen roten Baseballcap, die ganz zufällig Werbung für Egon Gerstgrasser macht.
Samstag, 29. Mai 2010
Slide Away in Unterhandenzhofen
Schön war es. Bilder gibt es wie immer auf Ipernity und etwas mehr Text bei der Besitzerin einer neuen roten Baseballcap, die ganz zufällig Werbung für Egon Gerstgrasser macht.
Gardyn
Freitag, 28. Mai 2010
Da hat die Stiftung Warentest ordentlich Staub aufgewirbelt wo gar keiner ist
Vielleicht ist das jetzt endlich eine Lehre für alle, die Bio mit Gesundheitsargumenten an die Leute bringen wollen. Die Geschichte ist halt ein wenig komplizierter, daran ändern auch Schlagzeilen wie "Bio ist nicht besser" oder "Bio hat Schwächen" nichts.
Den ganzen Bohei bringt Markus C. Schulte von Drach in der SZ auf den Punkt:
Ansonsten sei zur weiteren Lektüre empfohlen:
Tester halten Bio nicht für gesünder auf taz.de
Stiftung Warentest meint, bio sei nicht besser auf naturkost.de
Äpfel und Birnen verglichen von Till Westermayer
Den ganzen Bohei bringt Markus C. Schulte von Drach in der SZ auf den Punkt:
Wenn es eine "Bio-Lüge" gibt, dann sind es also diese Verbraucher, die in erster Linie an sich selbst denken und die sich in die Tasche lügen - unterstützt von jenen Unternehmen, die ihre Illusionen - leider - anfeuern.
Ansonsten sei zur weiteren Lektüre empfohlen:
Tester halten Bio nicht für gesünder auf taz.de
Stiftung Warentest meint, bio sei nicht besser auf naturkost.de
Äpfel und Birnen verglichen von Till Westermayer
Geschrieben von Michael Wenzl
in Agrar
um
17:57
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Tags für diesen Artikel: bio, stiftung warentest
Kurzfilm: Schwarz wie Milch
Drüben schon erwähnt, da Manipulation durch Medien auch in der Landwirtschaft ein gängiges Phänomen ist, passt der Kurzfilm "Schwarz wie Milch" von Stefan Kempas auch gut hier rein.
Link zum Video
[via]
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Jäger vs. Geocacher
Nun ignorieren wir mal die Hybris der selbsternannten Naturschützer, die sich an der Bayerischen Verfassung schadlos halten wollen. Ich frage mich, warum eine vergleichsweise kleine Gruppe wie die Jäger, sich notorisch über alles beschwert was sich in der Natur bewegen will. Geocacher sind ja nicht die ersten, die zum Feindbild erklärt werden. Da waren schon die Mountainbiker, Reiter und wenn es ganz bunt wird, werden sogar Spaziergänger Störenfrieden erklärt.
Sicher, es gibt immer mal wieder Leute, die über die Strenge schlagen und der Natur unnötigen Schaden zufügen. Auf der anderen Seite muss man sich aber auch die Frage stellen, woher sie es anderes wissen sollen. Respektlosigkeit gegenüber der Natur ist ein gesellschaftliches Phänomen. In dem Zusammenhang sehe ich Geocaching als Chance an, den Respekt wieder zu lernen. Das geht nämlich sehr gut wenn man sich in der Natur, in dem Fall dem Wald, bewegt. Dabei darf der Wald gerne ein Spielplatz sein, auch wenn das nicht jedem gefällt. Der Lerneffekt dürfte spielerisch jedenfalls höher ausfallen, als wenn mit erhobener Flinte vom Hochsitz herab doziert wird. Der Trick an der Sache wäre einmal mehr das Miteinander.
Geschrieben von Michael Wenzl
in Agrar
um
08:51
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Tags für diesen Artikel: geocaching, jagd
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