Solange ich nur eine handvoll Blogs regelmäßig gelesen habe, machte ich mir die Mühe jedes Blog jeden Tag zu besuchen. Das ist wie ein kleiner Spaziergang aber es kostet auch Zeit. Gaht dann eigetlich nicht mehr wenn die Zahl der einen interessierenden Blogs steigt. Dann ist es einfacher, den RSS feed (zu deutsch "real simple syndication=wirklich einfache Verbreitung") zu abonnieren und mit Hilfe eines Feedreaders zu lesen. Dazu gibt es eine ganz nette allgemeine Anleitung hier.
gekennzeichnet ist. Hier also nicht draufklicken (das Ergebnis macht im Browser nämlich keinen Sinn) sondern nur die Linksadresse kopieren. Dann im Aggregator einen neuen feed anlegen. RSS-Owl überträgt dann z.B. die Adresse gleich in das richtige Feld. Nun kann man noch einstellen, wie oft die Seite nach aktuellen Inhalten gescannt werden soll. Der Aggregator ist dann fast so eine Art Emailprogramm, nur eben für feeds. Die Darstellung ist auch ganz ähnlich. Links kannst du sehen, ob und wieviele neue Einträge ein Blog hat und rechts erscheint eine Liste der Titel der Einträge und darunter der Eintrag selbst. RSS-Owl hat auch einen eingebauten Browser, so dass man auch das Blog selbst aufrufen kann.Auf diese Weise kann ich selbst 20 Blogs mit vielen Einträgen relativ schnell (ca. 5 Minuten) überfliegen und mich auf die relevanten Einträge konzentrieren. Viele Blogs stellen auch die Kommentare als feed zur Verfügung.
Eine spannende Alternative bzw. Ergänzung ist ein online Aggrgator wie z.B. Bloglines Der funktioniert eigentlich genau so, nur eben online sprich man kann seine feeds von überall lesen. Dazu stellen viele offline Aggregatoren eine Datei bereit, die eine Liste aller abonnierten feeds enthält und die man einfach bei bloglines importiert. So bastelst du dir deinen online feed-reader in ein paar Minuten selbst. Bloglines kann noch mehr aber das ist mal der Grundnutzen. Was ich noch ganz praktisch finde ist die Möglichkeit interessante Beiträge als Clippings sozusagen zu bookmarken.






