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        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2011-08-25T09:57:13Z</published>
        <updated>2011-08-25T10:16:48Z</updated>
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                Keine Sorge, hier wird nix reaktiviert. Aber aus gegebenem Anlass und Angedenk der zahlreichen Diskussion hier im Blog, ob und wenn ja wievel Web 2.0 und Social Media der Landwirtschaft denn zuträglich ist, sei darauf hingewiesen, dass ich zusammen mit <a href="http://www.wurstsack.com/" target="_blank">Hendrik Haase</a> (<a href="http://twitter.com/wurstsack" target="_blank">@wurstsack</a>) einen Artikel darüber in der dlz next veröffentlicht habe. <a href="http://michaelwenzl.de/auf-ins-web-2-0/" target="_blank">Alles weitere steht in meinem Blog</a>. 
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        <link href="http://www.farmblogger.de/archives/1698-Ein-weiterer-Ruf-nach-Landwirtschaft-2.0.html" rel="alternate" title="Ein weiterer Ruf nach Landwirtschaft 2.0" />
        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2009-11-13T08:39:06Z</published>
        <updated>2011-08-23T13:06:38Z</updated>
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        <title type="html">Ein weiterer Ruf nach Landwirtschaft 2.0</title>
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                Wenn <a href="http://www.farmblogger.de/">Die_Farmblogger</a> als <a href="http://hansbay.wordpress.com/2009/11/04/landwirtschaft-2-0-incl-forstwirtschaft-und-fischerei/">eines von zwei dominanten Landwirtschafts-Netzwerken</a> genannt wird, schwellt das fast ein wenig die Brust. Relativiert sich aber, wenn man sich den Artikel von <a href="http://hansbay.wordpress.com/about/">Hans Bayartz</a> genauer ansieht. Inhaltlich ist er gut gemeint, das steht ausser Frage, die Analyse der Landwirtschaft und ihres Verhältnises zum sog. Web 2.0 erfolgte aber nur oberflächlich.<br />
Zunächst ist <a href="http://www.landlive.de/">landlive.de</a> keine Zeitschrift, sondern ein reine Communityplattform, die vom <a href="http://www.dlv.de/">Deutschen Landwirtschaftsverlag (DLV)</a> betrieben wird. In der "Szene" ist <a href="http://www.landlive.de/">landlive.de</a> zweifellos prominent, das hat meiner Einschätzung nach zwei wesentliche Gründe: <a href="http://www.landlive.de/">landlive.de</a> wurde nicht aus dem Boden gestampft, sondern konnte durch die Übertragung der Domain xtrac.de auf einen prominenten Namen innerhalb der Agrarforen aufbauen. Der Betreiber <a href="http://www.dlv.de/">DLV</a> hat über seine zahlreichen Print- und Onlineaktivtäten optimale Möglichkeiten <a href="http://www.landlive.de/">landlive.de</a> innerhalb der Zielgruppe zu bewerben. Weniger entscheidend, aber durchaus wichtig: Der <a href="http://www.bayerischerbauernverband.de/">Bayerische Bauernverband</a> ist über den <a href="http://www.blv.de/verlagsgeschichte.shtml">BLV Gesellschafter beim Betreiber DLV</a>, das macht <a href="http://www.landlive.de/">landlive.de</a> authentisch. Ausserdem ist <a href="http://www.landlive.de/">landlive.de</a> gut gemacht, die Bedienung ist vergleichsweise einfach und das Community-Management läuft gut. Mein Fall ist das zwar alles nicht, aber der Wurm muss ja auch dem Fisch schmecken.<br />
<br />
Vor dem Hintergrund kaum landwirtschaftliche Aktivitäten auf <a href="http://www.xing.com/">Xing</a> und <a href="http://www.facebook.com/">Facebook</a> zu entdecken, stellt <a href="http://hansbay.wordpress.com/about/">Hans Bayartz</a> die Frage: <blockquote>Wollen Landwirte nicht networken, sich austauschen, Kontakte pflegen und die „Wohltätigkeiten“ des Web 2.0 genießen?</blockquote> Sondiert die Ursachen aus Gesprächen mit jungen Landwirten, die zwar viel auszutauschen hätten, doch mit wenig Zeit gesegnet sind, dass interessante Communities fehlen. Es kann sein, dass die junden Landwirte schon wieder zu jung sind, aber wie ich bereits vor einiger Zeit geschrieben habe, das <a href="http://www.farmblogger.de/archives/205-Wandel.html">Web 2.0 ist in der Landwirtschaft zwar eher weniger auffällig vorhanden, deswegen aber kein Vakuum</a>. Damals habe ich den <a href="http://www.landtreff.de">Landtreff</a> und den <a href="http://www.agrar.de/landfrauen/forum/index.php">Bäuerinnentreff</a> als Beispiel genannt, heute würde ich auch das <a href="http://www.proplanta.de/Agrarforum/">Agrarforum</a> zu den aktiveren Communities zählen und von Besuchen diverser <a href="http://www.farmblogger.de/archives/1648-Bilder-vom-Schleppertreffen-in-Schmiechen.html">Schleppertreffen</a> weiß ich, dass es auch dort eine aktive Online-Gemeinde gibt. Das ist alles nicht immer so webzweinullig wie es sein könnte, muss es auch nicht, denn nicht die Technik bestimmt die Kommunikation, sondern der Nutzen, den die Beteiligten daraus ziehen können.<br />
<br />
Überbordende Technik kann sogar zum Hemmnis der Vernetzung werden, darf doch nicht vergessen werden, dass viele der Vernetzungswilligen aus dem Umfeld der Landwirtschaft in Regionen leben, die nur schlecht ans Internet angebunden sind. Selbst in meiner urban geprägten Umgebung wird seit Jahren <a href="http://smuepedia.de/blog:buergerversammlung_am_11._november_2009">um die DSL Anbindung in den Ortsteilen gekämpt</a>.<br />
Was in der Online-Vernetzung fehlt, oder nicht erkannt wird, ist der Nutzen, der sich daraus ergibt. Dazu muss man auch bedenken, dass es in der Landwirtschaft bereits eine ausgeprägte Vernetzung gibt, die mehr oder weniger institutionalisierten Maschinenringe sind ein Beispiel dafür und der sprichwörtliche "Dorfklatsch" gehört ebenfalls dazu. Der Nutzen davon lässt sich unmittelbar ableiten, welcher Vorteil ergibt sich Online? Im wesentlichen Informationsaustausch, dessen Tragweite aber nicht überschätzt werden sollte. Das hat mit der Struktur der Landwirtschaft zu tun. Es gibt nicht den Landwirt bzw. die Landwirtin. Das ist eine ausgeprägt heterogene Gruppe, Wirtschaftsweisen, geologische und klimatische Voraussetzungen, regionale Besonderheiten und vieles mehr unterscheiden sich ebenso wie das Selbstverständnis. Man versuche nur mal einen Schweinemäster, einen Winzer und einen Gemüsebauer an einen Tisch zu bringen, die Basis der gemeinsamen Themen ist eher gering. Selbst zwischen zwei Ackerbauern, die aus unterschiedlichen Bundesländern stammen kann schnell Schweigen eintreten, weil sich die gesetzlichen Regelungen nach denen sie sich richten müssen, unterscheiden. Trotzdem ist natürlich genung Gemeinsamkeit da, <a href="http://www.landtreff.de">Landtreff</a>, <a href="http://www.agrar.de/landfrauen/forum/index.php">Bäuerinnentreff</a>, <a href="http://www.proplanta.de/Agrarforum/">Agrarforum</a> und <a href="http://www.landlive.de/">landlive.de</a> sind ja das beste Beispiel dafür, dass diese zur Vernetzung im Internet führen.<br />
<br />
Ich denke, die zentrale Frage um die es im dem <a href="http://hansbay.wordpress.com/2009/11/04/landwirtschaft-2-0-incl-forstwirtschaft-und-fischerei/">Artikel</a> geht, ist ob eine weitere Community machbar ist und wer sie bezahlt, der Autor <a href="http://hansbay.wordpress.com/about/">Hans Bayartz</a> ist schliesslich als Anbieter von "Social Software" tätig. Die Frage nach dem Geld ist schnell beantwortet, das liegt bei Verbänden und Unternehmen. Bei den Verbänden dominiert personell und vor allem finanziell der <a href="http://www.bauernverband.de/">Bauernverband</a>, der indirekt an Landwirtschaftsverlagen beteiligt ist, die ihrerseits eigene Comunities betreiben, allen voran <a href="http://www.landlive.de/">landlive.de</a>. Unternehmen gäbe es im landwirtschaftlichen Umfeld genug, deren Engagement im Bereich Social Media und Web 2.0 ist z.Z. noch sehr begrenzt. Ob diese sich allerdings jenseits der eigenen Markenpolitik an eine Landwirtschaftscommunity wagen, halte ich für unwahrscheinlich. Dafür ist die Vernetzung und gegenseitige Abhängigkeit mit dem <a href="http://www.bauernverband.de/">Bauernverband</a> zu stark.<br />
<br />
Was bleibt ist die Nische in der Nische. Beispielsweise Verbände jenseits der Agrarindustrie oder Segmente wie die Direktvermarkter. Ersteren fehlt schlicht das Geld, wobei ich aus meinen Gesprächen mit Funktionären der bäuerlichen und ökologischen Landwirtschaft weiß, dass der Wille durchaus vorhanden wäre. Bzgl. Direktvermarkter und Web 2.0 gab es <a href="http://www.farmblogger.de/archives/1371-Neues-Landwirtschaftsblog.html">hier im Blog schon heftigste Diskussionen</a>, es sind Einzelne, die ihre Vorteile erkennen und nutzen sie dann auch. Für die Mehrzahl der Direktvermarkter gilt wahrscheinlich auch hier, dass der Aufwand für Zeit und/oder Geld eher klein gehalten werden muss.<br />
<br />
Es bleibt schwierig in der <a href="http://michaelwenzl.de/wiki/agrar20" target="_blank">Landwirtschaft, ob mit oder ohne Web 2.0</a>. Ich glaube auch hier gibt es einen Prozess, der sich dem Internet und seinen Möglichkeiten weiter öffnet. Doch der verläuft langsam, langsamer als in vielen anderen Bereichen, das hat schlicht seine Ursache in der Struktur der Landwirtschaft und so lange ein Gutteil der Zielgruppe noch nicht einmal DSL hat, darf man die Segel nicht zu groß nähen. Gleichwohl halte ich Web 2.0, Social Media oder wie auch immer der nächste Internettrend heissen wird, für die Möglichkeit, die verkrusteten Strukturen innerhalb der Agrarpublizistik aufzubrechen. Die Themen müssen authentisch sein, von den aktiven Teilnehmern des Agrarsektors stammen und nicht von Verbandslobbyisten. Die Plattform dafür kann eine Communitysoftware sein, ein Blog, Wiki oder Forum, neu aufgebaut oder ein bestehendes System. Wichtiger als der Businessplan ist es das Bewusstsein dafür zu schaffen, welche Möglichkeiten bestehen und, dass diese über das hinausgehen was sich die Entwickler manchmal dabei gedacht haben. 
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            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2011-03-23T08:21:41Z</published>
        <updated>2011-03-23T08:21:41Z</updated>
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                <!-- s9ymdb:489 --><img class="serendipity_image_center" width="640" height="362" src="http://www.farmblogger.de/uploads/schotten_dicht.jpg" alt=""  /><br />
<br />
Das Foto wartet schon ein halbes jahr daraus das Ende von farmblogger.de einzuläuten und sogar dafür fehlte die Zeit. Aber jetzt ist es so weit, hier sind ab sofort die Schotten dicht. Der Gründe gibt es genug, allen voran und wie schon erwähnt die fehlende Zeit, das Blog hier so zu führen, dass es meinen persönlichen Kriterien gerecht wird. Es gab in den letzten Monaten Gespräche mit Interessenten, die das Blog übernehmen wollten. Da war aber nichts dabei was mich inhaltlich überzeugt hätte. Ich will aber nicht ausschliessen, dass farmblogger.de eines Tages unter anderer Flagge neu an den Start geht, vorausgesetzt das Konzept stimmt.<br />
<br />
Was meine eigenen Aktivitäten angeht, werde ich der Blogosphäre erhalten bleiben. Hauptsächlich mit meinem persönlichen Blog <a href="http://michaelwenzl.de/" target="_blank">Freischwebende Aufmerksamkeit</a>, aber auch <a href="http://agrarblogs.net/" target="_blank">AgrarBlogs.net</a> wird es weiter geben, ebenso wie <a href="http://anders-unterwegs.de/" target="_blank">Anders-Unterwegs.de</a> und selbstverständlich wird auch die <a href="http://bioemma.de/nachhaltige-blogs-und-journale/" target="_blank">Liste der nachhaltigen Blogs und Journale</a> weiter gepflegt. Ansonsten halte ich es mit panta rhei - alles fließt.<br />
<br />
In diesem Sinne, vielen Dank an alle Leserinnen und Leser für das Interesse an diesem Blog! 
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        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2011-02-25T08:52:10Z</published>
        <updated>2011-02-25T09:09:28Z</updated>
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        <title type="html">Gentechnik durch die Hintertüre</title>
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                Der <a href="http://www.dvtiernahrung.de/30.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=3649&amp;tx_ttnews[backPid]=27&amp;cHash=787f6f1f5f">Deutsche Verband Tiernahrung e. V. (DVT) freut sich</a>, dass zukünftig Spuren von gentechnisch veränderten Futtermitteln bis zu einem Anteil von 0,1% erlaubt sind. Wie schon beim Dioxin-Skandal macht der Lobbyverband was ein Lobbyverband eben macht: die Realität so lange verbiegen, bis sie ins eigene Weltbild passt. In der gesamten Presseerklärung taucht nicht einmal der Grenzwert auf, sondern es ist von einer "technischen Lösung" die Rede, mit der die "Null analysentechnisch definiert" wird. Was eine Null ist mag der DVT ja wissen, aber was das mit einer technischen Lösung zu tun hat, leuchtet nicht ein. Auch die Argumentation, dass die Nulltoleranz gar nicht machbar sei, weil "systematische oder zufällige Unterschiede zwischen Laboratorien oder Analysenmethoden sowie Fehler in der Probenahme und Probenaufbereitung" zu Fehlern führen, die einzig zulasten der Futtermittelbranche gehen. Gbit es bei 0.1% keine unterschiedlichen Laboratorien und falsche Probenentnahmen mehr?<br />
<br />
Konstruktiver Vorschlag meinerseits: Einfach kein Futtermittel mehr importieren, dann muss man sich auch nicht mit "Massengutlogistik" herumschlagen. So einfach ist das. OK, die Gewinne werden kleiner, aber das ist im Vergleich zu dem Schaden, der durch die sog. grüne Gentechnik entsteht nun wirklich lächerlich. 
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<dc:subject>gentechnik</dc:subject>
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            <name>Michael Wenzl</name>
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        <published>2011-02-21T19:31:14Z</published>
        <updated>2011-02-22T09:27:17Z</updated>
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        <title type="html">Pflanzroboter</title>
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                Wem Seed Bombs für Guerilla Gardening nicht nerdig genug sind, der greife zu <a href="http://forums.trossenrobotics.com/showthread.php?t=4669" target="_blank">Prospero</a>, dem Roboter unter den Farmern.<br />
<iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/ACtihXjq2B0?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> 
            </div>
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        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2010-12-10T13:33:31Z</published>
        <updated>2011-02-21T11:15:45Z</updated>
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        <title type="html">Pferdemessen 2011</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Die alljährliche Übersicht der kommenden Pferdemessen. Weil mir scheint, dass Deutschland nächstes  Jahr ein vergleichsweise ruhiges Messeleben hat, habe ich auch die Reiterevents in Österreich dazu genommen. Während ich das so schreibe, frage ich mich ob es nicht besser Reitermessen heissen müsste ...<br />
<table><tr><td valign="bottom"><a href="http://www.spogahorse.de/" target="_blank">Spoga Horse</a></td><td valign="bottom">Köln</td><td valign="bottom">6.2. - 8.2.2011</td></tr>
<tr><td valign="bottom"><a href="http://www.pferdemesse-forum.de/" target="_blank">Pferdemesse-Forum</a></td><td valign="bottom">Rheda-Wiedenbrück</td><td valign="bottom">18.2. - 20.2.2011</td></tr>
<tr><td valign="bottom"><a href="http://jagdmesse-alsfeld.de/" target="_blank">Jagen – Reiten - Fischen - Offroad</a></td><td valign="bottom">Alsfeld</td><td valign="bottom">4.3. - 6.3.2011</td></tr>
<tr><td valign="bottom"><a href="http://www.equitana.com/" target="_blank">Equitana</a></td><td valign="bottom">Essen</td><td valign="bottom">12.3. - 20.3.2011</td></tr>
<tr><td valign="bottom"><a href="http://www.reiten-jagen-fischen.de/" target="_blank">Reiten-Jagen-Fischen</a></td><td valign="bottom">Erfurt</td><td valign="bottom">25.3. - 27.3.2011</td></tr>
<tr><td valign="bottom"><a href="http://www.reitsportmesse-koblenz.de/" target="_blank">Reisportmesse Koblenz</a></td><td valign="bottom">Koblenz</td><td valign="bottom">27.3. - 28.3.2011</td></tr>
<tr><td valign="bottom"><a href="http://www.jagen-fischen-reiten.de/" target="_blank">Jagen-Fischen-Reiten</a></td><td valign="bottom">Dresden</td><td valign="bottom">1.4. - 3.4.2011 </td></tr>
<tr><td valign="bottom"><a href="http://www.nordpferd.de/" target="_blank">Nordpferd</a></td><td valign="bottom">Neumünster</td><td valign="bottom">15.4. - 17.4.2011 </td></tr>
<tr><td valign="bottom"><a href="http://www.partner-pferd.de/" target="_blank">Partner Pferd</a></td><td valign="bottom">Leipzig</td><td valign="bottom">27.4. - 1.5.2011</td></tr>
<tr><td valign="bottom"><a href="http://www.beapferd.ch/desktopdefault.aspx/tabid-948" target="_blank">BEA/Pferd</a></td><td valign="bottom">Bern (Schweiz)</td><td valign="bottom">29.4. - 8.5.2011</td></tr>
<tr><td valign="bottom"><a href="http://www.country-horse.de/" target="_blank">Country-Horse</a></td><td valign="bottom">Freiburg</td><td valign="bottom">6.5. - 8.5.2011</td></tr>
<tr><td valign="bottom"><a href="http://www.pferd-wels.at/" target="_blank">Pferd Wels</a></td><td valign="bottom">Wels (Österreich)</td><td valign="bottom">13.5. - 15.5.2011</td></tr>
<tr><td valign="bottom"><a href="http://www.erlebnisweltpferd.de/" target="_blank">Erlebniswelt Pferd</a></td><td valign="bottom">Landshut</td><td valign="bottom">1.7. - 3.7.2011</td></tr>
<tr><td valign="bottom"><a href="http://www.pferdinternational-muenchen.de/" target="_blank">Pferd International</a></td><td valign="bottom">München</td><td valign="bottom">2.7. - 5.7.2011 </td></tr>
<tr><td valign="bottom"><a href="http://www.americana.eu/" target="_blank">Americana</a></td><td valign="bottom">Augsburg</td><td valign="bottom">31.8. - 4.9.2011</td></tr>
<tr><td valign="bottom"><a href="http://www.hund-und-pferd.de/" target="_blank">Hund &amp; Pferd</a></td><td valign="bottom">Dortmund</td><td valign="bottom">14.10. - 16.10.2011</td></tr>
<tr><td valign="bottom"><a href="http://www.kaerntnermessen.at/messe/pferdemesse-alpenadria-86.php" target="_blank">Pferdemesse Alpen-Adria</a></td><td valign="bottom">Klagenfurt (Österreich)</td><td valign="bottom">14.10. - 16.10.2011</td></tr>
<tr><td valign="bottom"><a href="http://www.faszination-pferd.de/" target="_blank">Faszination Pferd</a></td><td valign="bottom">Nürnberg</td><td valign="bottom">26.10. - 1.11.2011</td></tr>
<tr><td valign="bottom"><a href="http://cms.messe-stuttgart.de/cms/index.php?id=6326&amp;mtln=340" target="_blank">Pferd Stuttgart</a></td><td valign="bottom">Stuttgart</td><td valign="bottom">4.11. - 6.11.2011 </td></tr>
<tr><td valign="bottom"><a href="http://www.heckmanngmbh.de/pj_home_de" target="_blank">Pferd &amp; Jagd</a></td><td valign="bottom">Hannover</td><td valign="bottom">1.12. - 4.12.2011 </td></tr></table><br />
<br />
Alle Angaben nach bestem Wissen und Gewissen, Irrtum und Tippfehler sind trotzdem nicht ausgeschlossen. 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>messen</dc:subject>
<dc:subject>pferd</dc:subject>
<dc:subject>pferde</dc:subject>
<dc:subject>reiten</dc:subject>
<dc:subject>reitermessen</dc:subject>

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    <entry>
        <link href="http://www.farmblogger.de/archives/1814-Thementag-Pferde-bei-3sat.html" rel="alternate" title="Thementag Pferde bei 3sat" />
        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2011-02-21T10:59:31Z</published>
        <updated>2011-02-21T10:59:31Z</updated>
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        <title type="html">Thementag Pferde bei 3sat</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Am 13. März 2011 richtet der Fernsehsender 3sat den <a href="http://www.3sat.de/page/?source=/specials/thementage/151363/index.html" target="_blank">Thementag Pferdewelten</a> aus. Ab frühmorgens um 06:00 Uhr geht es los, danach kommen 24h Stunden lang Spielfilme, Dokumentationen und Reportagen, die eines gemeinsam haben, es geht um Pferde.<br />
<br />
<table border="1">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><strong>Uhrzeit</strong></td>
<td valign="top"><strong>Titel</strong></td>
<td valign="top"><strong>Kategorie</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">06:00 Uhr</td>
<td valign="top">Vom hohen Ross</td>
<td valign="top">Reportage</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">07:00 Uhr</td>
<td valign="top">Welt der Pferde</td>
<td valign="top">Dokumentation</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">08:30 Uhr</td>
<td valign="top">Einsatz im Sattel – Die Polizeistaffel im Einsatz</td>
<td valign="top">Dokumenation</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">09:00 Uhr</td>
<td valign="top">Haflinger – Soldaten mit vier Hufen</td>
<td valign="top">Dokumentation</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">09:30 Uhr</td>
<td valign="top">Das Geheimnis der Pferdesprache</td>
<td valign="top">Dokumentation</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">10:10 Uhr</td>
<td valign="top">Das Glück im Sattel – Frauen und Pferde</td>
<td valign="top">Dokumentation</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">10:55 Uhr</td>
<td valign="top">Gefühle im Galopp – Erlebnisse auf einem Reiterhof</td>
<td valign="top">Dokumentation</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">11:25 Uhr</td>
<td valign="top">Wildpferde für zu Hause</td>
<td valign="top">Reportage</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">11:55 Uhr</td>
<td valign="top">Der Pferdehändler – Jeder Handschlag ein Geschäft</td>
<td valign="top">Reportage</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">12:25 Uhr</td>
<td valign="top">Kanada – Mit Rodeo-Cowboys unterwegs</td>
<td valign="top">Dokumentation</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">13:10 Uhr</td>
<td valign="top">Der Herr der Wildpferde – Als Cowboy in den Australischen Alpen</td>
<td valign="top">Dokumentation</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">13:55 Uhr</td>
<td valign="top">Gefangen, gezähmt, gerettet – vom Überlebenskampf der amerikanischen Mustangs</td>
<td valign="top">Reportage</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">14:25 Uhr</td>
<td valign="top">Black Beauty</td>
<td valign="top">Spielfilm</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">15:45 Uhr</td>
<td valign="top">Im Bann der Pferde</td>
<td valign="top">Dokumentation</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">18.00 Uhr</td>
<td valign="top">Pferdedoktor – 80 Hengste in zwei Tagen</td>
<td valign="top">Reportage</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">18:30 Uhr</td>
<td valign="top">Diamanten, Mist und Stallgeruch</td>
<td valign="top">Dokumentation</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">19:00 Uhr</td>
<td valign="top">Der Pferdefotograf</td>
<td valign="top">Dokumentation</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">19:30 Uhr</td>
<td valign="top">Der Pferdetänzer – Pferd und Mensch als Kunstwerk</td>
<td valign="top">Dokumentation</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">20:15 Uhr</td>
<td valign="top">Die Pferde der Queen</td>
<td valign="top">Dokumentation</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">21:00 Uhr</td>
<td valign="top">Das weiße Ballett – Die Spanische Hofreitschule</td>
<td valign="top">Dokumentation</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">21:45 Uhr</td>
<td valign="top">Die Pferdeinsel</td>
<td valign="top">Spielfilm</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">23:10 Uhr</td>
<td valign="top">Monty Roberts – Der wahre Pferdeflüsterer</td>
<td valign="top">Dokumentation</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">23:55 Uhr</td>
<td valign="top">Von Zockern, Ladies und Rennpferden</td>
<td valign="top">Reportage</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">00:25 Uhr</td>
<td valign="top">Ein Pferderennen wie das Leben – Der Palio in Siena</td>
<td valign="top">Dokumentation</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">00:55 Uhr</td>
<td valign="top">Schnell wie der Wind</td>
<td valign="top">Dokumentarfilm</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">02:15 Uhr</td>
<td valign="top">Auf dem Rücken der Pferde</td>
<td valign="top">Dokumentation</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">03:00 Uhr</td>
<td valign="top">Solange der Wind uns trägt – Im Land des Dschingis Khan</td>
<td valign="top">Dokumentation</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">03:45 Uhr</td>
<td valign="top">Schwaiganger – Ein Jahr mit den Pferden</td>
<td valign="top">Dokumentation</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">04:30 Uhr</td>
<td valign="top">Spiele der Welt</td>
<td valign="top">Dokumentation</td>
</tr>
</tbody>
</table><br />
<br />
via <a href="http://nicolewenzl.de/2011/02/24h-pferde-auf-3sat-gucken/" target="_blank">off pattern</a><br />
 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>3sat</dc:subject>
<dc:subject>fernsehen</dc:subject>
<dc:subject>pferde</dc:subject>
<dc:subject>reiten</dc:subject>

    </entry>
    <entry>
        <link href="http://www.farmblogger.de/archives/1813-Informationsveranstaltung-zur-Fuetterung-ohne-Gentechnik.html" rel="alternate" title="Informationsveranstaltung zur Fütterung ohne Gentechnik" />
        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2011-02-16T08:16:43Z</published>
        <updated>2011-02-16T08:16:43Z</updated>
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            <category scheme="http://www.farmblogger.de/categories/5-Agrar" label="Agrar" term="Agrar" />
    
        <id>http://www.farmblogger.de/archives/1813-guid.html</id>
        <title type="html">Informationsveranstaltung zur Fütterung ohne Gentechnik</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://www.farmblogger.de/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                In Diedorf, Landkreis Augsburg, finden am 2. März 2011 zwei Vorträge über die Chancen und Möglichkeiten der „Ohne Gentechnik“-Fütterung statt. Veranstalter ist das  „Bündnis für eine gentechnikfreie Region Augsburg Stadt und Land“, die Referenten sind:<br />
<br />
Dr. Hubert Spiekers, Leiter des Institutes für Tierernährung und Futterwirtschaft der <a href="http://www.lfl.bayern.de/ueber_uns/avs/organisation/16179/index.php" target="_blank">LfL Grub</a>: „Milchkuhfütterung mit heimischem Eiweiß und ohne Gentechnik“.<br />
Dr. Andreas Michel, Vertriebsreferent <a href="http://www.meika-biofutter.de/" target="_blank">Fa. Meika – ökologische Tiernahrung</a>: „Besonderheiten der Fütterung im biologischen Landbau“<br />
<br />
Die Veranstaltung beginnt um 20:00 im <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=diedorf,+hauptstra%C3%9Fe+31&amp;aq=&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=12.385811,38.408203&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Hauptstra%C3%9Fe+31,+Diedorf+86420+Diedorf,+Augsburg,+Bayern&amp;ll=48.353312,10.775571&amp;spn=0.001601,0.004689&amp;t=h&amp;z=17" target="_blank">Gasthof Adler, Hauptstr. 31, 86420 Diedorf</a>, der Eintritt ist frei.<br />
<br />
via <a href="http://singold-bote.de/2011-02-16/vortrage-zur-futterung-ohne-gentechnik" target="_blank">Singold Bote</a> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>futtermittel</dc:subject>
<dc:subject>gentechnik</dc:subject>
<dc:subject>gentechnikfreie region augsburg</dc:subject>
<dc:subject>gvo</dc:subject>

    </entry>
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        <link href="http://www.farmblogger.de/archives/1812-Wer-soll-das-alles-essen.html" rel="alternate" title="Wer soll das alles essen?" />
        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2011-02-15T08:24:56Z</published>
        <updated>2011-02-15T09:16:07Z</updated>
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            <category scheme="http://www.farmblogger.de/categories/5-Agrar" label="Agrar" term="Agrar" />
    
        <id>http://www.farmblogger.de/archives/1812-guid.html</id>
        <title type="html">Wer soll das alles essen?</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://www.farmblogger.de/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Das <a href="http://www.destatis.de/">Statistische Bundesamt</a> hat heute die <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2011/02/PD11__062__413.psml" target="_blank">Daten zur gewerblichen Fleischproduktion 2010</a> in der BRD veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorjahr wurde 1,2% mehr Rindfleisch geschlachtet, beim Schweinefleisch sind es 3,2% mehr und beim Geflügel 5,8%. Das sieht nach kleinen Zahlen aus, wird aber mächtig, wenn man die Zahlen der letzten 10 Jahre betrachtet. Seit 2000, wurde die Produktion von Geflügelfleisch um 93,7% erhöht. beim Schweinefleisch sind es 43,6% mehr. Nur beim Rindfleisch ist ein leichter Rückgang von etwa 4% zu beobachten. (siehe <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Grafiken/LandForstwirtschaft/Diagramme/Fleischproduktion,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">Auswertung von destatis.de</a>)<br />
Kein Wunder, wenn die Fleischpreise im Keller sind, aber das Thema hatten wir ja bei der Milch auch schon häufig. Wer unbedingt den Weg der Überproduktion gehen will, darf sich nicht beklagen, wenn dem Verbraucher die Produkte nicht mehr wert sind.<br />
 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>dioxin</dc:subject>
<dc:subject>fleisch</dc:subject>
<dc:subject>futtermittel</dc:subject>

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    <entry>
        <link href="http://www.farmblogger.de/archives/1811-Geliebt,-gequaelt,-gedemuetigt-Reloaded.html" rel="alternate" title="Geliebt, gequält, gedemütigt - Reloaded" />
        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2011-02-13T09:44:44Z</published>
        <updated>2011-02-13T09:57:59Z</updated>
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        <title type="html">Geliebt, gequält, gedemütigt - Reloaded</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://www.farmblogger.de/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Die Lücken in den Meditheken der Öffentlich Rechtlichen schliesst zunehmend youtube. So auch bei der Dokumentation "<a href="http://www.wdr.de/tv/diestory/sendungsbeitraege/2010/1004/pferd.jsp" target="_blank">Du armes Pferd - Geliebt, gequält, gedemütigt</a>", die <a href="http://www.farmblogger.de/archives/1791-Geliebt,-gequaelt,-gedemuetigt.html" target="_blank">im Oktober 2010 erstmalig ausgestrahlt</a> und kürzlich wiederholt wurde. Die Qualität ist nicht optimal, aber besser als nichts.<br />
<!-- xhtml clean youtube --><object type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="513" data="http://www.youtube.com/p/274FE9767323490B?hl=de_DE&amp;fs=1"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/p/274FE9767323490B?hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="movie" value="http://www.youtube.com/p/274FE9767323490B?hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object><!-- /xhtml clean youtube -->

<!-- <object width="640" height="513"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/p/274FE9767323490B?hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/p/274FE9767323490B?hl=de_DE&fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="513" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object> -->

<br />
<a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=274FE9767323490B">Link zu den Videos</a><br />
<br />
via <a href="http://nicolewenzl.de/2010/10/teil-2-die-wdr-story-du-armes-pferd/" target="_blank">off pattern</a> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>barren</dc:subject>
<dc:subject>hyperflexion</dc:subject>
<dc:subject>ldr</dc:subject>
<dc:subject>neusprech</dc:subject>
<dc:subject>pferde</dc:subject>
<dc:subject>reiten</dc:subject>
<dc:subject>rollkur</dc:subject>
<dc:subject>tierschutz</dc:subject>

    </entry>
    <entry>
        <link href="http://www.farmblogger.de/archives/1810-Probeeinschreibung-fuer-die-FOS-im-Landkreis-Sueden-von-Augsburg.html" rel="alternate" title="Probeeinschreibung für die FOS im Landkreis-Süden von Augsburg" />
        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2011-02-01T13:15:05Z</published>
        <updated>2011-02-01T13:24:27Z</updated>
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        <title type="html">Probeeinschreibung für die FOS im Landkreis-Süden von Augsburg</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <!-- s9ymdb:488 --><img class="serendipity_image_left" width="100" height="64" src="http://www.farmblogger.de/uploads/jazurfos-100x64.png" alt=""  />Wenn Ende Februar die Anmeldephase an den Fachoberschulen und Berufsoberschulen in und um den Landkreis Augsburg beginnt, fällt auch die Entscheidung ob und wo eine neue FOS im südlichen Landkreis Augsburg errrichtet wird. Die Bewerber können in einer Probeeinschreibung die drei potentiellen Standorte Bobingen, Königsbrunn und Schwabmünchen bewerten. Damit könnte der Wunsch nach einer weiteren FOS im Landkreis Augsburg in Erfüllung gehen.<br />
<br />
via <a href="http://singold-bote.de/2011-02-01/fos-im-sudlichen-landkreis-augsburg" target=_blank">Singold Bote</a> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>abitur</dc:subject>
<dc:subject>fos</dc:subject>
<dc:subject>ländlicher raum</dc:subject>
<dc:subject>schule</dc:subject>

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        <link href="http://www.farmblogger.de/archives/1801-Gelesen-Blutmilch-von-Romuald-Schaber.html" rel="alternate" title="Gelesen: Blutmilch von Romuald Schaber" />
        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2011-01-10T10:42:03Z</published>
        <updated>2011-01-29T09:10:08Z</updated>
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        <title type="html">Gelesen: Blutmilch von Romuald Schaber</title>
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                <a class="serendipity_image_link"  href='"http://www.amazon.de/gp/product/3629022731?ie=UTF8&tag=monsteradmind-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3629022731' target="<u>blank"><!-- s9ymdb:487 --><img class="serendipity_image_left" width="95" height="160" src="http://www.farmblogger.de/uploads/romuald_schaber-blutmilch.jpg" alt=""  /></a>Angenommen es gäbe in Deutschland nur eine Gewerkschaft, deren Gründung staatlich gesteuert wurde und in deren Gremien würden neben Arbeitnehmern auch Arbeitgeber sitzen. Das hört sich zwar nach DDR an, war und ist teilweise heute noch Alltag in der Agrarpolitik der BRD. Die Rede ist vom <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Bauernverband" target="_blank">Deutschen Bauernverband</a>, der jahrzehntelang die Alleinvertretung der Bauern wahrnahm und damit die Landwirtschaft, wie wir sie heute kennen, geprägt hat. Alternativen gab es nur am äußersten Rand, etwa die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bund&lt;/u&gt;%C3%96kologische_Lebensmittelwirtschaft "target="_blank">ökologischen Anbauverbände</a> und die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgemeinschaft_b%C3%A4uerliche_Landwirtschaft" target="_blank">Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirtschaft</a> (AbL). Bei politischen Entscheidungen hatten sie allerdings nur wenig mitzureden. Wenn sich Landwirtschaftsminister und Agrarfunktionäre getroffen haben, saßen üblicherweise nur Vertreter des mächtigen Bauernverbands mit am Tisch.<br />
Diese absurde Situation hat 1998 zur Gründung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesverband_Deutscher_Milchviehhalter" target=_blank">Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter</a> (BDM) geführt. Romuald Schaber, damals selbst Funktionär (Ortsobmann) beim <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bayerischer_Bauernverband" target="_blank">Bayerischen Bauernverband</a> (BBV), wollte sich nicht mehr damit abfinden, dass Agrarpolitik auf dem Rücken der Landwirte gemacht wird und deren Interessenvertreter nicht aktiv werden.<br />
<br />
Zusammen mit anderen Milchbauern hat er die Dinge selbst in die Hand genommen und das bekannteste Ergebnis ist wahrscheinlich der Milchstreik von 2008. Leider wurde damit nur kurzfristig das Ziel eines höheren Milchpreises erreicht. Doch es gab auch langfristige Effekt. Der BDM und damit die Milchbauern haben sich Gehör verschafft. Sie werden mit an die Tische geladen, an denen bisher nur der Bauernverband das Bild der deutschen und europäischen Landwirtschaft prägen durfte. Gleichzeitig wurde eine eigene Vermarktungsschiene, die „Faire Milch“ aufgebaut, die den Erzeugern einen Milchpreis bringt, mit dem sie überleben können. Vielleicht am wichtigsten: Die Milchbauern haben erkannt, dass sie ein gemeinsames Ziel haben, das sie nur gemeinsam erreichen können.<br />
Das klingt nach einer Erfolgsgeschichte. Allerdings eine mit Schattenseiten. Für viele Betriebe kam der Milchstreik nicht früh genug und sie haben schon lange dichtgemacht. Spätere Preisrunden haben den Milchpreis wieder in den Keller getrieben und waren so das Todesurteil für Höfe, die sich bis dahin nur mühsam über Wasser gehalten haben. Mitglieder des BDM und Schaber als dessen Aushängeschild sowieso, wurden persönlich angefeindet. Ihre Arbeit wird auch heute noch regelmäßig torpediert. Das schönste Beispiel ist da sicher das Kartellamt, das den Milchstreik von 2008 für illegal erklärt, gleichzeitig offensichtliche Preisdiktate durch den Einzelhandel und die Molkereien mit Wattebällchen bekämpft.<br />
<br />
Daraus ergibt sich ein enormes Spannungsfeld, von dem Romuald Schaber in „<a href=""http://www.amazon.de/gp/product/3629022731?ie=UTF8&tag=monsteradmind-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3629022731" target="_blank">Blutmilch</a>“<sup>*</sup> schreibt. Auf den ersten Blick geht es um die Geschichte des BDM und die Vision einer selbstbestimmten Milchproduktion. Sie ist nicht von Subventionen abhängig und produziert keine Überschüsse, die als billig exportiertes Milchpulver, die Landwirtschaft in Entwicklungsländern ruiniert. Schaber gehlt so völlig das Talent zum Selbstdarsteller. Das ist an sich ein positiver Charakterzug und deswegen steckt seine persönliche Geschichte zwischen Zeilen, in Randbemerkungen und ein paar Bildern in der Mitte des Buchs. Wer also glaubt Romuald Schaber hätte mit „<a href=""http://www.amazon.de/gp/product/3629022731?ie=UTF8&tag=monsteradmind-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3629022731" target="_blank">Blutmilch</a>“<sup>*</sup> seine Memoiren geschrieben und würde sich jetzt auf den Austrag zurückziehen, muss leider enttäuscht werden. Er bleibt dran, oder wie im Allgäu gesagt wird „mir lond it luck“.<br />
<br />
„<a href=""http://www.amazon.de/gp/product/3629022731?ie=UTF8&tag=monsteradmind-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3629022731" target="_blank">Blutmilch - Wie die Bauern ums Überleben kämpfen</a>“<sup>*</sup>, Pattloch Verlag, München 2010. 280 Seiten, gebunden, 18,- Euro.<br />
<br />
<sup>*</sup> Amazon Affiliate Link 
            </div>
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<dc:subject>bdm</dc:subject>
<dc:subject>dbv</dc:subject>
<dc:subject>milch</dc:subject>
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        <link href="http://www.farmblogger.de/archives/1809-Zulassung-von-Pestiziden-soll-vereinfacht-werden.html" rel="alternate" title="Zulassung von Pestiziden soll vereinfacht werden" />
        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2011-01-28T07:06:12Z</published>
        <updated>2011-01-28T07:06:12Z</updated>
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        <title type="html">Zulassung von Pestiziden soll vereinfacht werden</title>
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                Während sich die Landwirtschaft mit den Folgen des Dioxin-Skandals herumschlägt, lässt die Agrarindustrielobby keine Gelegenheit aus um zu betonen, dass es sich beim Dioxin im Futtermittel um kriminelle Einzelfälle handelt. Gut gebrüllt Löwe! Denn im Fahrwasser der Öffentlichkeitsarbeit kommt es möglicherweise zu einer Aufweichung bei der Zulassung von Pestiziden. Bisher hat das Umweltbundesamt dabei ein Vetorecht und kann den  Einsatz allzu gefährlicher Stoffe verbieten. Das gefällt den Herstellern selbstverständlich gar nicht und daher freuen sich bestimmt über die Idee dieses Vertorecht zu kippen. Ganz Neusprech heisst das dann "Zulassungsvereinfachung" oder "Wettbewerbsentzerrung"<br />
<br />
Der Redaktion von ARD-Sendung Monitor liegt der bisher unveröffentliche Gesetzentwurf vor und stellt daher die Frage ob wir bald noch mehr Gilft im Essen haben.<br />
<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/X_Bo4D9vWQw?rel=0" frameborder="0" allowFullScreen></iframe><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=X_Bo4D9vWQw" target=_blank">Link zum Video</a> 
            </div>
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<dc:subject>verbraucherschutz</dc:subject>

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            <name>Michael Wenzl</name>
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        <published>2011-01-23T09:33:24Z</published>
        <updated>2011-01-23T09:33:24Z</updated>
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        <title type="html">Giftfreies Essen als Frage des Geldes</title>
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                Die wievielte Grüne Woche ist das jetzt eigentlich, bei der in der Eröffnungsrede an die Verbraucher appeliert wird mehr für Lebensmittel auszugeben? Im Grunde ist es ja richtig und wird bei anderen Standestreffen auch nicht viel anders sein. Im Zusammenhang mit dem Dioxinskandal hat das aber eine nicht ganz unhumoristische Wendung. Denn wenn Fr. Aigner die Verbraucher auffordert mehr Geld zu bezahlen, ist das auch ein Eingeständnis, dass wir es mit einem grundsätzlichen Problem zu tun, ein Systemproblem also. Nichts von wegen kriminellen Einzeltätern, die mit Giften panschen, sondern ein System, das an der Belastungsgrenze agiert.<br />
Nur warum wird dann nicht die Systemfrage gestellt? Vielleicht weil es einfacher ist die <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/5/149127" target="_blank">Verantwortung auf die Verbraucher abzuschieben</a>, als den Profiten der Agrarindustrie an der Kragen zu gehen? 
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        <dc:subject>dioxin</dc:subject>
<dc:subject>lebensmittelsicherheit</dc:subject>

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            <name>Michael Wenzl</name>
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        <published>2011-01-22T12:47:23Z</published>
        <updated>2011-01-22T13:03:27Z</updated>
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        <title type="html">Alles eine Frage des Weltbilds</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Ich schlage vor den Deutschen Bauerverband für die Aussage, dass <a href="http://www.bauernverband.de/index.php?redid=152813&amp;mid=384327">Massentierhaltung ein ideologischer Begriff</a> sei, Kulturförderung zukommen zu lassen. Das ist großes Kino.<br />
<br />
Natürlich nicht! Das ist PR und statistische Trickserei. Nur mal angenommen ein Vergleich mit anderen Ländern würde überhaupt eine Rechtfertigung darstellen, kommen die "niedrigen" Zahlen auch dadruch zustande, dass es immer noch ein kleine Betriebe gibt, die in den Durchschnitt einfliessen. Oder anders formuliert: Nur weil es auch Betriebe gibt, die sich mit wenigen Tieren begnügen, sind die Mammutmastställe ein Gnadenhof.<br />
<br />
Dahinter steckt die übliche Taktik <a href="http://michaelwenzl.de/heile-welt-auf-der-verpackung/" target=_blank">mit den "Kleinen" eine heile Welt vorzugaukeln</a>, in der dann die großen den Reibach machen können. 
            </div>
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<dc:subject>massentierhaltun</dc:subject>

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        <link href="http://www.farmblogger.de/archives/1806-15-Jahre-Gen-Soja-Anbau-in-Lateinamerika-Keine-Erfolgsgeschichte.html" rel="alternate" title="15 Jahre Gen-Soja-Anbau in Lateinamerika - Keine Erfolgsgeschichte" />
        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2011-01-20T07:54:35Z</published>
        <updated>2011-01-20T07:54:35Z</updated>
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        <title type="html">15 Jahre Gen-Soja-Anbau in Lateinamerika - Keine Erfolgsgeschichte</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Die Dokumentation des <a href="http://www.nabu.de/" target="_blank">NABU</a> zeigt die dramatischen Folgen des Anbaus von transgenen Pflanzen in Südamerika. Dort wird seit 15 Jahren gentechnisch verändertes Soja angebaut. Für die Menschen vor Ort bedeutet das Krankheiten, Kindersterblichkeit und Naturverlust. Erfolgsgeschichten sehen anders aus. <a href="http://www.farmblogger.de/archives/1798-Wir-haben-es-satt!.html" target="_blank">Wir haben es satt!</a><br />
<br />
<!-- xhtml clean youtube --><object type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" data="http://www.youtube.com/v/gRD-wW5bALE?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gRD-wW5bALE?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gRD-wW5bALE?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object><!-- /xhtml clean youtube -->

<!-- <object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gRD-wW5bALE?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/gRD-wW5bALE?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object> -->

<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=gRD-wW5bALE" target="_blank">Link zum Video</a><br />
<br />
via <a href="http://www.fuereinebesserewelt.info/nabu-dokumentarfilm-uber-15-jahre-gen-soja-anbau-in-lateinamerika/" target="_blank">Für eine bessere Welt</a> 
            </div>
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<dc:subject>gvo</dc:subject>
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        <link href="http://www.farmblogger.de/archives/1805-Dokumentation-WIR-SIND-BAUERN-Keine-Landwirte.html" rel="alternate" title="Dokumentation: WIR SIND BAUERN - Keine Landwirte" />
        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2011-01-18T07:53:19Z</published>
        <updated>2011-01-20T06:34:29Z</updated>
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        <title type="html">Dokumentation: WIR SIND BAUERN - Keine Landwirte</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Die Filmemacherin Judith Barfuss hat die Bio-Bergbauern Maria und Adolf Berger begleitet. Herausgekomme ist der Dokumentarfilm "<a href="http://www.artmur.at/wir-sind-bauern-keine-landwirte.html" target="_blank">WIR SIND BAUERN - Keine Landwirte</a>", das Leben und Arbeiten auf einem Biobergbauernhof in den steirischen Alpen zeigt. Zu sehen ist bisher leider nur der Trailer.<br />
<br />
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<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=mxEfXh9QFEg" target="_blank">Link zum Video</a> 
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        <link href="http://www.farmblogger.de/archives/1804-Mehr-Fragen-offen-als-gestellt.html" rel="alternate" title="Mehr Fragen offen als gestellt" />
        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2011-01-14T17:31:32Z</published>
        <updated>2011-01-14T17:31:32Z</updated>
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        <title type="html">Mehr Fragen offen als gestellt</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Es gibt Zeitungsartikel, da frage ich mich immer ob sie Bestandteil oder Ergebnis einer PR-Kampagne sein, so bei <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Schwabmuenchen/Lokalnews/Artikel,-Raetsel-um-Dioxin-Warnung-ist-geloest-_arid,2342696_regid,2_puid,2_pageid,4505.html" target="_blank">Berichterstattung der Schwabmünchner Allgemeinen</a> (eine Lokalausgabe der Augsburger Allgemeinen) über möglicherweise mit Dioxin belastete Eier, die in den Handel kamen. Wie selbstverständlich darf ein Funktionär des Bauernverbands die Sicht der Landwirte verkünden, das Landwirtschaftsamt das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QS-Pr%C3%BCfzeichen" target="_blank">QS-Prüfzeichen</a> über den grünen Klee loben und quasi als Pausengag ein Verbraucher sich beschweren, dass ausgerechnet Discounter keine Eier aus Bayern verkaufen.<br />
Nachdem mir der Kragen ob so viel Naivität geplatzt war, habe ich <a href="http://singold-bote.de/2011-01-14/eierdrama" target="_blank">mich dazu durchgerungen</a>. 
            </div>
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        <dc:subject>bauernverband</dc:subject>
<dc:subject>dioxin</dc:subject>
<dc:subject>lokaljournalismus</dc:subject>

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        <link href="http://www.farmblogger.de/archives/1802-Selbstverstaendlich-werden-Konsequenzen-gezogen,-oder.html" rel="alternate" title="Selbstverständlich werden Konsequenzen gezogen, oder?" />
        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
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        <published>2011-01-10T12:18:24Z</published>
        <updated>2011-01-12T13:25:40Z</updated>
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        <title type="html">Selbstverständlich werden Konsequenzen gezogen, oder?</title>
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<!-- <object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/t57IGT89hkM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/t57IGT89hkM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object> -->

<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=t57IGT89hkM" target="_blank">Link zum Video</a><br />
<br />
Soll keiner sagen es hätte keine Konsequenzen aus den Dioxinskandalen gegeben, das PR-Maschine läuft besser als je zuvor. Beschwichtigen und klein reden, nur ja nicht das System in Frage stellen. Scheinbar ist es leichter alle paar Jahre "kriminelle Einzeltäter" aus dem Hut zu zaubern, als sich einfach für Transparenz zu entscheiden. Was gibt es denn zu verbergen? Bei aller Liebe. (Eigen-) Kontrollen die genau dann versagen, wenn die Kontrollen notwendig wären, sind nicht viel mehr als Attrappen. Wenn die Kontaminationen tatsächlich von Fungiziden stammen, wie es<a href="http://foodwatch.de/presse/pressearchiv/2011/dioxin_im_futtermittel/index_ger.html" target="_blank"> foodwatch heute mitgeteilt</a> hat, liegt die Frage einfach auf der Hand, wo das Zeug denn noch überall vorkommt. 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>dioxin</dc:subject>
<dc:subject>futtermittel</dc:subject>

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        <link href="http://www.farmblogger.de/archives/1803-Urlaub-auf-dem-Bauernhof-als-Stop-Motion.html" rel="alternate" title="Urlaub auf dem Bauernhof als Stop-Motion" />
        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2011-01-11T07:56:14Z</published>
        <updated>2011-01-11T07:56:14Z</updated>
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        <title type="html">Urlaub auf dem Bauernhof als Stop-Motion</title>
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<!-- <object width="640" height="505"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/b2gVQefyYBI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/b2gVQefyYBI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="505"></embed></object> -->

<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=b2gVQefyYBI" target="_blank">Link zum Video</a><br />
<br />
Das wird ja doch noch was mit Social Media in der Landwirtschaft. Ein Beitrag aus dem <a href="http://www.bauernhofurlaub.de/video" target="_blank">Videowettbewerb von Bauernhofurlaub.de</a>. 
            </div>
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        <dc:subject>social media</dc:subject>
<dc:subject>urlaub auf dem bauernhof</dc:subject>
<dc:subject>video</dc:subject>

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        <link href="http://www.farmblogger.de/archives/1800-Frisch-auf-den-Muell.html" rel="alternate" title="Frisch auf den Müll" />
        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2011-01-09T09:06:47Z</published>
        <updated>2011-01-10T12:47:56Z</updated>
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        <title type="html">Frisch auf den Müll</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Die Dokumentation "<a href="http://www.daserste.de/doku/beitrag_dyn~uid,39a1vydk898puol6~cm.asp" target="_blank">Frisch auf den Müll - Die globale Lebensmittelverschwendung</a>" lief vergangenen Oktober im Ersten. Sie ist vielleicht auch ein Denkanstoss zur der Diskussion um Dioxin-verseuchte Futtermittel, bei der schon wieder der Reflex einsetzt, dass das alles nur deswegen passiert weil wir so billige Lebensmittel brauchen. Zweifellos ist für viele Verbraucher der Preis das erste Kriterium, nicht minder wichtig ist aber auch der Überfluss in dem wir uns befinden wollen. Man sollte nur nicht den Fehler machen, das alles auf die Nachfrage am Markt zu projezieren, es gibt auch eine Verantwortung auf Seiten der Produktion. Wer keine billige Massenproduktion will, der sollte sie auch nicht betreiben. Weniger Agrarprodukte auf dem Markt bedeuten nicht den Weltuntergang, den die Agrarlobbyisten immer an die Wand malen. Solange wir derartige Mengen an Nahrungsmittel einfach wegwerfen ist die Überproduktion geradezu ein Frevel.<br />
<br />
<!-- xhtml clean youtube --><object type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" data="http://www.youtube.com/p/3B73E85EC19CD832?hl=de_DE&amp;fs=1"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/p/3B73E85EC19CD832?hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="movie" value="http://www.youtube.com/p/3B73E85EC19CD832?hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object><!-- /xhtml clean youtube -->

<!-- <object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/p/3B73E85EC19CD832?hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/p/3B73E85EC19CD832?hl=de_DE&fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object> -->

<br />
<a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=3B73E85EC19CD832" target=_blank">Link zum Video</a><br />
<br />
<a href="http://www.isabelbogdan.de/2011/01/06/frisch-auf-den-mull/" target="_blank">entdeckt bei Isabel Bogdan</a> via <a href="http://rivva.de/" target="_blank">rivva</a> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>dioxin</dc:subject>
<dc:subject>dokumentation</dc:subject>
<dc:subject>nahrung</dc:subject>

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        <link href="http://www.farmblogger.de/archives/1799-Von-wegen-Eigenkontrollen-und-Zusammenarbeit-mit-den-Behoerden.html" rel="alternate" title="Von wegen Eigenkontrollen und Zusammenarbeit mit den Behörden" />
        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2011-01-07T07:12:35Z</published>
        <updated>2011-01-07T15:32:39Z</updated>
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        <title type="html">Von wegen Eigenkontrollen und Zusammenarbeit mit den Behörden</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Der <a href="http://www.farmblogger.de/archives/1796-Dioxin-Nebelkerze.html" target="_blank">PR-Stunt des DVT</a> (<a href="http://www.dvtiernahrung.de/" target="_blank">Deutscher Verband Tiernahrung</a>) löst sich gerade in Luft auf. WIe die Hannoversche Allgemeine Zeitung heute meldet, ist <a href="http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Dioxin-Fett-ist-seit-zehn-Monaten-im-Umlauf">mit Dioxin verseuchtes Tierfutter seit März 2010</a> im Umlauf. Bei einer Eigenkontrolle wurden damals deutlich über demn erlaubten Grenzwert liegende Dioxinkontaminationen festgestellt, diese aber nicht den Behörden mitgeteilt. Auch der Mastbetrieb, der am 23. Dezember 2010 die erhöhten Dioxinwerte in seinem Futter bei den zuständigen Behörden meldete, wusste seit dem 27. November 2010 davon.<br />
Das lässt doch eigentlich nur den Schluss zu, dass Eigenkontrollen möglicherweise nützlich sind, nur eben leider nicht für die Verbraucher.<br />
<br />
Nachtrag: Der <a href="http://dvtiernahrung.de/30.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=3582&amp;tx_ttnews[backPid]=27&amp;cHash=20e94bbbb2" target="_blank">DVT hat gestern eine Pressemeldung veröffentlicht</a>, mit der man sich gegen eine Pauschalverurteilungen der gesamten Futtermittelbranche ausspricht. Der Text erweckt den Eindruck, dass die Kontaminationen irgendwo in einer anderen bösen Welt passieren würden. Was nicht erwähnt wird ist, dass die beiden Unternehmen, die augenscheinlich die Untersuchungsergebnisse verheimlicht haben, Mitglieder des DVT sind. Was in der Pressemeldung gefordert wird, etwa die Trennung von Riskoprozessen, liesse sich ganz einfach dadurch realisieren, dass man den eigenen Mitglieder auf die Füße tritt. Aber gerade die Verbands- bzw Brancheninternen Kontrollstrukturen haben ja versagt und wenn es jetzt so etwas wie eine Pauschalverdächtigung gibt, tragen Lobbyisten, die nur einseitig Unternehmensinteressen vertreten auch Schuld daran. 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>dioxin</dc:subject>
<dc:subject>dvt</dc:subject>
<dc:subject>tierfutter</dc:subject>

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        <link href="http://www.farmblogger.de/archives/1796-Dioxin-Nebelkerze.html" rel="alternate" title="Dioxin-Nebelkerze" />
        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2011-01-04T10:26:41Z</published>
        <updated>2011-01-07T07:29:50Z</updated>
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        <title type="html">Dioxin-Nebelkerze</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Die Futtermittel-Lobby ist verständlicherweise gar nicht glücklich über die Kontamination von Futtermittel mit Dioxin zu sein. Immerhin darf sich der <a href="http://www.dvtiernahrung.de/" target="_blank">Deutsche Verband Tiernahrung</a> (DVT) in einer <a href="http://www.dvtiernahrung.de/30.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=3574&amp;tx_ttnews[backPid]=27" target="_blank">Pressemeldung</a> rühmen, dass die Dioxinbelastung durch Eigenkontrollen entdeckt und den Behörden mitgeteilt wurden. Das ist schön und zeigt Verantwortung. Wie und warum das Dioxin ins Futter kommt lässt das natürlich vollkommen offen, die Verwendung von Nebenprodukten, die bei der Herstellung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Biodiesel" target="_blank">Biodiesel</a> anfallen, werden als problemlos dargestellt. So heisst es: <blockquote>Als Kontaminationsquelle konnte mittlerweile eine dioxinbelastete Mischfettsäure identifiziert werden, die aus der Biodieselproduktion stammt. Bei der Verarbeitung von pflanzlichen Ölen und Fetten zur Biodieselherstellung fallen Fettsäuren an, die normalerweise unbedenklich sind. </blockquote><br />
Der einzige Haken an der Sache ist, dass <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Biodiesel" target="_blank">Biodiesel</a> "normalerweise" auch aus Altfett und Tierfett hergestellt wird und dabei fallen sehr wohl gesundheitlich bedenkliche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fetts%C3%A4ure" target="_blank">Fettsäuren</a>-Gemische als Nebenprodukte an, die üblicherweise in die technischen Produktion gehen. Dioxine entstehen z.B. dadurch, dass altes Fritierfett Salz enthält. Kochsalz ist chemisch gesehen Natriumchlorid (NaCl) und liefert das Chlor, mit dem sich als Nebenprodukt der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Veresterung" target=_blank">Veresterung</a> Polychlorierte Dibenzodioxine bilden können. 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>dioxin</dc:subject>
<dc:subject>dvt</dc:subject>
<dc:subject>futtermittel</dc:subject>

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        <link href="http://www.farmblogger.de/archives/1798-Wir-haben-es-satt!.html" rel="alternate" title="Wir haben es satt!" />
        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2011-01-06T18:21:12Z</published>
        <updated>2011-01-06T18:29:39Z</updated>
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        <title type="html">Wir haben es satt!</title>
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<!-- <object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/q0c6aA1EVes?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/q0c6aA1EVes?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object> -->

<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=q0c6aA1EVes" target="_blank">Link zum Video</a><br />
<br />
Von wegen Dagegen-Republik: <a href="http://www.wir-haben-es-satt.de/start/home/aufruf/" target="_blank">Ja zu bäuerlicher, ökologischer Landwirtschaft. Ja zu gesundem, fair produziertem Essen.</a> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>bäuerliche landwirtschaft</dc:subject>
<dc:subject>campact</dc:subject>
<dc:subject>demo</dc:subject>
<dc:subject>grüne woche</dc:subject>

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        <link href="http://www.farmblogger.de/archives/1797-Bioland-sucht-OnlineredakteurInnen.html" rel="alternate" title="Bioland sucht OnlineredakteurInnen" />
        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2011-01-05T15:34:55Z</published>
        <updated>2011-01-05T19:03:52Z</updated>
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        <title type="html">Bioland sucht OnlineredakteurInnen</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Der ökologische Anbauverband Bioland bietet in Mainz zwei Traumjobs für all jene an, die Landwirtschaft (selbstverständlich Bio) und Journalismus unter einen Hut bringen wollen. Für den Aufbau eines Onlinemagazin werden zwei OnlineredakteurInnen gesucht. Eine Stelle hat eine eher klassische Jobbeschreibung und nennt sich daher auch "nur" '<a href="http://www.bioland.de/bioland/stellenangebote.html#c5611" target="_blank">Onlineredakteur (mw)</a>'. Für die zweite Stelle als '<a href="http://www.bioland.de/bioland/stellenangebote.html#c5612" target="_blank">Onlineredakteur Schwerpunkt Social Media (m/w)</a>' ist noch einmal explizit Social-Media-KnowHow gefragt.<br />
Beide Jobs hören sich interessant an und sind in meine Augen auch für Einsteiger geeignet Also nix wie ran und Bewerbung schreiben, Zeit ist noch bis zum 12. Januar 2011. Das ist zwar knapp, durch die Möglichkeit sich <a href="http://www.bio-kon.de/bioland/bewerber_neu.nsf/Anmeldung.xsp?action=newDocument" target="_blank">online zu bewerben</a> aber nicht weiter tragisch. 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>bioland</dc:subject>
<dc:subject>jobangebot</dc:subject>
<dc:subject>social media</dc:subject>

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        <link href="http://www.farmblogger.de/archives/1625-Weisser-Haflinger.html" rel="alternate" title="Weißer Haflinger" />
        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2009-06-22T09:08:15Z</published>
        <updated>2011-01-04T17:58:01Z</updated>
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        <title type="html">Weißer Haflinger</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <!-- s9ymdb:420 --><img class="serendipity_image_center" width="500" height="374" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.farmblogger.de/uploads/fb_weisser_haflinger.jpg" alt=""  /><br />
Um die Rarität, die in dem Bild zu sehen ist, wird es wenigstens den zweiten, wenn nicht sogar den dritten Blick brauchen. Beide Pferde sind Haflinger, rechts in der bekannten Fellfarbe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtfuchs">Lichtfuchs</a>, wie man sie unterschiedlichen Brauntönen immer wieder sieht. Links davon steht ein weißer Haflinger. Dabei handelt es sich nicht etwa um einen Albino, sondern ebenfalls um einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtfuchs">Lichtfuchs</a>, der so stark aufgehellt ist, dass sein Fell weiß ist.<br />
<br />
Solche Phänomene sind auch bei anderen Pferderassen zu beobachten, verantwortlich dafür sind z.B. das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cream-Gen_des_Pferdes">Cream-Gen</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schimmel_(Pferd)#Echte_Schimmel_mit_Grey-Gen">Grey-Gen</a> im Erbgut des Pferdes. Dabei handelt es sich aber nicht im Gendefekte, sondern einfach eine Laune der Natur, die züchterisch ausgenutzt wird. Schimmel sind z.B. nicht anderes als braune od. schwarze Pferde, die durch das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schimmel_(Pferd)#Echte_Schimmel_mit_Grey-Gen">Grey-Gen</a> weiß werden. Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cream-Gen_des_Pferdes">Cream-Gen</a> ist wiederrum beim <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cream-Gen_des_Pferdes#Fuchs_mit_einem_Cream-Gen:_Isabell.2C_Goldisabell_oder_Palomino">Palomino</a> dafür verantwortlich, dass sein Fell je nach Lichteinfall hellbraun bis weiß schimmert.<br />
<br />
Was der Grund für die auffallend weiße Farbe bei dem Haflinger oben ist, entzieht sich aber meiner Kennntnis. Als ich das Pferd auf dem EWU Turnier in Dickenreishausen fotografiert habe ist es mir nicht weiter aufgefallen, sonst hätte ich die Reitern gefragt. Apropos fotografiert, mehr Bilder aus Dickenreishausen gibt es <a href="http://www.ipernity.com/doc/michaw/album/133343">hier</a>. 
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        <dc:subject>haflinger</dc:subject>
<dc:subject>pferde</dc:subject>
<dc:subject>reiten</dc:subject>
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        <link href="http://www.farmblogger.de/archives/1795-Nomadisch-gruen.html" rel="alternate" title="Nomadisch grün" />
        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2010-12-15T16:30:01Z</published>
        <updated>2010-12-15T16:30:01Z</updated>
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        <title type="html">Nomadisch grün</title>
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                Über einen kleinen Umweg <a href="http://www.treehugger.com/files/2010/12/extreme-container-gardening-preinzessinengartens.php" target="_blank">bei Treehugger entdeckt</a>, ein Video über den Prinzessinnengarten in Berlin.<br />
<br />
<!-- xhtml clean youtube --><object type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" data="http://www.youtube.com/v/OrNk6TVVysE?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OrNk6TVVysE?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" /><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OrNk6TVVysE?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object><!-- /xhtml clean youtube -->

<!-- <object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OrNk6TVVysE?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/OrNk6TVVysE?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object> -->

<br />
<br />
Im Juni war übrigens auch das <a href="http://www.kuechenradio.org/wp/?p=752" target="_blank">Küchenradio in der urbanen Gemüse-Oase</a> zu Gast. 
            </div>
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        <dc:subject>berlin</dc:subject>
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<dc:subject>urban gardening</dc:subject>

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        <link href="http://www.farmblogger.de/archives/1793-Biofach-2011-Bloggertreffen.html" rel="alternate" title="Biofach 2011 - Bloggertreffen" />
        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2010-12-13T09:08:00Z</published>
        <updated>2010-12-14T06:34:44Z</updated>
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        <title type="html">Biofach 2011 - Bloggertreffen</title>
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                <!-- s9ymdb:91 --><img class="serendipity_image_left" width="96" height="110" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.farmblogger.de/uploads/biofach_logo.serendipityThumb.png" alt=""  />Jetzt schon zum vierten Mal lädt die <a href="http://www.nuernbergmesse.de/" target="_blank">NürnbergMesse</a> alle Nachhaltigkeitsblogger zu einem <a href="http://bloggertreffen.org/bloggertreffen-2011/" target="_blank">Bloggertreffen</a> während der <a href="http://biofach.de/"  target="_blank">Biofach</a> (16.2. - 19.2.2011) ein. Am Freitag, den 18. Februar geht es ab 18:30 Uhr los. Wo das Treffen stattfindet, entscheidet sich erst noch, es darf aber als sicher gelten. dass es wieder auf dem Gelände der <a href="http://www.nuernbergmesse.de/" target="_blank">NürnbergMesse</a> ist <img src="http://www.farmblogger.de/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
Für die zahlreichen Veteranen nichts Neues, da aber jedes Jahr wieder erfreulich viele neue Gesichter dabei sind, die obligatorischen Worte zur Anmeldung, die dieses Jahr eine kleine Neuerung beeinhaltet. Wer kommen möchte, teilt dies als Kommentar zur <a href="http://www.nachhaltigkeitsblog.de/2010/12/einladung-zum-vierten-bloggertreffen-w%C3%A4hrend-der-biofach-am-fr-18-februar-2011.html" target="_blank">offiziellen Einladung im Nachhaltigkeitsblog</a> mit. Da wir als Blogger auch Pressestatus haben, ist zusätzlich eine Akkreditierung nötig. Die geht ganz einfach als Mail an bloggertreffen@biofach.de. In der Mail sollte das Blog stehen, für das man schreibt und die Postadresse, an die dann die Eintrittskarten geschickt werden können.<br />
<br />
Hinter der neuen Mailadresse "stecken" Manja Rupprecht + Susanne Franz, sie sind u.a. für die Social-Media-Aktivitäten der <a href="http://biofach.de/"  target="_blank">Biofach</a> verantwortlich und kümmern sich dieses Jahr um die Organisation des <a href="http://bloggertreffen.org/" target="_blank">Bloggertreffens</a>. Einige werden sich jetzt die Augen reiben und fragen was mit Geoffrey Glaser ist, der die letzten drei  <a href="http://bloggertreffen.org/" target="_blank">Bloggertreffens</a> mit viel Energie und Herzlichkeit betreut hat. Keine Sorge, Geoffrey bleibt uns quasi als Ehren-Nachhaltigkeits-Blogger erhalten. Es ist nur einfach naheliegend, dass sich innerhalb der <a href="http://www.nuernbergmesse.de/" target="_blank">NürnbergMesse</a> die Abteilung um die Blogger "kümmert", die im Tagesgeschäft auch mit dem Thema befasst ist. Hinter den Kulissen gab es wegen früherer <a href="http://bloggertreffen.org/" target="_blank">Bloggertreffen</a> schon lange Kontakt zu Manja und Susanne. Nachdem sie letztes Jahr beim Treffen dabei waren. gehören sie eh zur Familie.<br />
<br />
Wie gewohnt gibt es auf <a href="http://bloggertreffen.org/" target="_blank">bloggertreffen.org</a> alle Informationen zum Treffen. Für Twitter gibts es <a href="http://twitter.com/nhblogger" target="_blank">@nhblogger</a> um auf dem Laufenden zu bleiben. Aktuell werden dort neue <a href="http://bloggertreffen.org/" target="_blank">bloggertreffen.org</a>-Artikel angekündigt und eine <a href="http://twitter.com/nhblogger/teilnehmer-2011" target="_blank">Liste der twitternden Teilnehmer</a> geführt. 
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<dc:subject>bloggerszene</dc:subject>
<dc:subject>bloggertreffen</dc:subject>
<dc:subject>nürnberg</dc:subject>

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        <link href="http://www.farmblogger.de/archives/1792-Jedes-kloine-Landtechnikerle.html" rel="alternate" title="Jedes kloine Landtechnikerle" />
        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2010-11-17T13:36:09Z</published>
        <updated>2010-11-20T12:33:44Z</updated>
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        <title type="html">Jedes kloine Landtechnikerle</title>
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                Kann mir bitte jemand erklären warum ich hier ein Video und einen vorgefertigten Text als Advertorial veröffentlichen und nur 35€ kassieren sollte? Bis dafür jemand eine gute Erklärung hat, ein wenig Fortbildung in Sachen virales Marketing:<br />
<!-- xhtml clean youtube --><object type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" data="http://www.youtube.com/v/uF2djJcPO2A?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uF2djJcPO2A?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uF2djJcPO2A?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object><!-- /xhtml clean youtube -->

<!-- <object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uF2djJcPO2A?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/uF2djJcPO2A?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object> -->

<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=uF2djJcPO2A" target="_blank">Link zum Video</a> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>landtechnik</dc:subject>
<dc:subject>mähdrescher</dc:subject>
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        <link href="http://www.farmblogger.de/archives/1666-Die-FDP-also-auch-noch.html" rel="alternate" title="Die FDP also auch noch" />
        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2009-09-25T11:58:42Z</published>
        <updated>2010-11-02T16:51:35Z</updated>
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        <title type="html">Die FDP also auch noch</title>
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                Über die <a href="http://singold-bote.de/2009-09-24/wahlwerbung" title="Wahlwerbung">Wahlwerbung der CSU und SPD, die ungefragt im Breifkasten landet</a>, habe ich mich ja schon aufgeregt. Heute geht es weiter mit der FDP, von der zwar nichts im Briefkasten landet, dafür im Posteingang meines Mailprogramms. Und ich bin nicht allein: Ausgerechnet die Partei, die so gerne vorgibt für Datenschutz und Bürgerrechte einzustehen, beauftragt einen Dienstleister damit massenweise Spam-Mails zu verschicken, in denen der Bundesvorsitzende Guido Westerwelle um Stimmen bittet.<br />
Das es nene ich zwei Tage vor der Wahl eine echte Nicht-Wahlempfehlung.<br />
Markus Beckedahl von <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/fdp-spammt-wahlwerbung/">netzpolitik.org hat das Thema aufgegriffen</a>. 
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<dc:subject>wahl</dc:subject>

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        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2009-09-25T06:42:51Z</published>
        <updated>2010-11-02T16:44:46Z</updated>
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        <title type="html">Endlich ohne Nieten</title>
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                Das Schild habe ich beim Schlendern über den <a href="http://smuepedia.de/blog:aufbau_der_fahrgeschaefte" title="Michaelimarkt">noch ruhigen Michaelimarkt</a> in <a href="http://smuepedia.de/schwabmuenchen">Schwabmünchen</a> entdeckt und musste unweigerliche an die anstehende Bundestagswahl denken. Die Ironie daran ist, dass sich in rufweite tatsächlich Wahllokale befinden, wenn das mal keiner verwechselt. Doch auch wenn der Frust über die vergangene Legislaturperiode tief sitzt und nicht einmal der Wahlkampf eine Regung, abgesehen vom Ärger <a href="http://singold-bote.de/2009-09-24/wahlwerbung" title="Wahlwerbung">über unsinnige Wahlwerbung</a>, in mir auslöst, ist am Sonntag wählen gehen angesagt. 
            </div>
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        <dc:subject>schwabmünchen</dc:subject>
<dc:subject>wahl</dc:subject>

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        <link href="http://www.farmblogger.de/archives/1645-Zusammen-nicht-allein.html" rel="alternate" title="Zusammen nicht allein" />
        <author>
            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2009-09-05T12:00:43Z</published>
        <updated>2010-11-02T16:00:39Z</updated>
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        <title type="html">Zusammen nicht allein</title>
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                Schlimmer als der Unfug, der schon über das Lied "Sieben Tage lang" in die Welt gesetzt wurde, sind eigentlich nur die mitunter <a href="http://www.youtube.com/watch?v=K819vHNWbCc">unsäglichen</a> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BC-qzPiplvk">Coverversionen</a> in denen man es <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Eo8DPWrk9jE">verhackstückelt</a> hat. Wobei der Unfug teilweise geradezu komische Elemente liefert. Angwidert von den Bierzeltschunkeleien, die zu modernen Interpretationen des Lieds ablaufen, wird es mitunter zum alten studentischen Protestlied verklärt, womit selbstverständlich betont werden soll welcher Frevel da  eigentlich getrieben wird, wenn die Aussage auf die Liedzeile "Was wollen wir trinken" reduziert wird. Geradezu köstlich ist auch welchen Interpreten das vermeintliche Original zugeschrieben wird: Herman van Veen und wenn es ganz doll wird, sind es "Die Höhner".<br />
Dabei ist die Geschichte des Lieds eigentlich kurz erzählt: Es geht zurück auf das bretonische Volkslied "Son Ar Chistr", das den Cidre besingt. Irgendwann in den 1960er Jahren, wird es von <a href="http://www.alan-stivell.com/">Alan Stivell</a> ausgegraben und 1970 veröffentlicht. Eine vermutliche <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DG0O1d47kkA">spätere Version des Liedes</a> gibt es auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DG0O1d47kkA">youtube</a>.<br />
Von Protest noch keine Spur, der kam erst mit der niederländischen Rockband <a href="http://www.bots-muziek.nl/">bots</a>, die es 1976 als "<a href="http://www.youtube.com/watch?v=le6uFnLwqYU">Zeven dagen lang</a>" sangen. Drei Jahre später wurden beim Festival "Rock gegen Rechts" in Frankfurt einige deutsche Liedermacher und Autoren auf sie aufmerksam und boten an bei der Übertragung des Texts ins Deutsche zu helfen. Herausgekommen ist dann das "<a href="http://www.youtube.com/watch?v=K8HUV6W4iN4">Sieben Tage lang</a>", das zumindest bei den Friedens- und Atomkraftbewegten meines Alters am ehesten bekannt sein dürfte. Die Liedzeile "Wir kämpfen zusammen" schaffte das Mass Identifikation, das z.B. "<a href="http://www.youtube.com/watch?v=UwE8dlRnsio">Macht kaputt was euch kaputt macht</a>" von Ton Steine Scherben als Demohymne ablöste.<br />
Danach gab es noch viele weitere Interpretationen, zu den hörbarsten gehören wahrscheinlich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ih1WLx9ZrY0">All for one</a> von <a href="http://www.blackmoresnight.com/">Blackmore's Night</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vefZ1aP73Zs">Gulliver</a> von <a href="http://www.anor one&lt;/a&gt; von gelobranduardi.it/ger/home.htm">Angelo Branduardi</a>.<br />
Wozu die Schulstunde? Heute vormittag bin ich zufällig auf das Duo "Lauten &amp; Feen" aus <a href="http://smuepedia.de/schwabmuenchen">Schwabmünchen</a> gestossen, die ihre Version als "<a href="http://www.youtube.com/watch?v=aJp9PEF5HUo">Trinkerlied</a>" darbieten:<br />
<!-- xhtml clean youtube --><object type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" data="http://www.youtube.com/v/aJp9PEF5HUo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/aJp9PEF5HUo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/aJp9PEF5HUo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object><!-- /xhtml clean youtube -->

<!-- <object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/aJp9PEF5HUo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/aJp9PEF5HUo&hl=de&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object> -->

<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=aJp9PEF5HUo">Link zum Video</a><br />
Wem es wie mir gefällt, kann am kommenden <a href="http://singold-bote.de/2009-09-05/mittelalterliches-aus-und-in-schwabmunchen">Freitag, 11. September 2009</a>, im "<a href="http://maps.google.de/maps?oe=utf-8&amp;rls=com.ubuntu:de:unofficial&amp;client=firefox-a&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;q=das+blaue+haus+schwabm%C3%BCnchen&amp;fb=1&amp;split=1&amp;gl=de&amp;view=text&amp;latlng=4652479578780054926">Blauen Haus</a>" in <a href="http://smuepedia.de/">Schwabmünchen</a>, mehr von ihnen hören.<br />
<br />
Nachtrag 1: Bei der Recherche zu <a href="http://www.alan-stivell.com/">Alan Stivell</a> bin ich über eine weitere interessante Neuinterpretation gestolpert. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=tTGd2v3X5W4">La tribu de Dana</a> von der franzischen Band <a href="http://www.manau.com.fr/">Manau</a> ist <a href="http://www.youtube.com/watch?v=PRpNVMjnDmY">Tri martolod</a> von <a href="http://www.alan-stivell.com/">Alan Stivell</a> nachempfunden. In meinen Augen ist <a href="http://www.alan-stivell.com/">Alan Stivell</a> einer der wichtigsten Vorreiter des Crossovers aus alter und neuer Musik, wie wir sie heute bei Bands wie <a href="http://www.deadcandance.com/">Dead Can Dance</a>, <a href="http://www.tanzwut.com/">Tanzwut</a>, <a href="http://www.subwaytosally.com/">Subway to Sally</a> oder den bereits genannten <a href="http://www.blackmoresnight.com/">Blackmore's Night</a> finden. Dass ausgerechnet die Hip-Hopper <a href="http://www.manau.com.fr/">Manau</a><br />
sich ebenfalls inspirieren liessen, war mir jedoch neu.<br />
<br />
Nachtrag 2: Die schottische Ballade "Willy's Lady" bzw. "Willies Lady" ist so weit mir bekannt ist ohne Melodie überliefert worden und wurde erst im 20. Jahrhundert zur den Noten von "Son Ar Chistr" gesungen, z.B. von der Folksängerin Ray Fisher. Das kann durchaus sein, dass die Wurzeln gleich sind, mir ist nur keine Quelle dafür bekannt, dass "Willy's Lady" der Ursprung der Melodie ist.  
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<dc:subject>musik</dc:subject>
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            <name>Michael Wenzl</name>
                    </author>
    
        <published>2009-09-03T08:58:30Z</published>
        <updated>2010-11-02T15:44:12Z</updated>
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        <title type="html">Crowdsourcing in der Provinz</title>
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                Der <a href="http://www.socialnetworkstrategien.de/2009/08/der-qype-schock-wenn-crowdsourcing-nicht-funktioniert/">Artikel von Matias Roskos</a>, der im Urlaub feststellte, dass der Städteguide Qype ihm keine hilfreichen Empfehlungen  für seinen Urlaubsort Garmisch-Partenkirchen geben konnte, hat mich dazu angeregt mal nachzusehen wie um es Einträge über <a href="http://www.qype.com/de276-schwabmuenchen">Schwabmünchen bei Qype</a> aussieht. Mein Eindruck deckt sich im wesentlichen mit dem was Matias auch vorfand. Vergleichsweise wenige Einträge, noch weniger Bewertungen. Fast ein wenig nervig waren die scheinbar automatisiert eingestellten Einträge, die aus einem Gewerbeverzeichnis zu stammen scheinen. Nervig deswegen weil sie zum Teil nicht aktuell waren bzw. nicht das notwendige Lokalkolorit berücksichtigen: Wer oder was "<em>Hans Pfänder</em>" sein soll, werden nur alteingesessene Schwabmünchner wissen, seinen Hofladen im "<em>Pfänderhof</em>" kennt hingegen fast jeder. Ähnliches gilt für "<em>Albert Schmid</em>", den Besitzer der "<em>Buchhandlung Schmid</em>".<br />
Ich persönlich würde diese vorgegeben Einträge ja weglassen, wozu gibt es denn crowdsourcing, kann aber verstehen, dass sie dazu genutzt werden um einen Anfang zu machen und das Portal mit Inhalt zu füllen. Doch zurück zum o.g. Artikel über die Einträge von Garmisch-Partenkirchen. Matias schlägt als Abhilfe vor, dass Qype mehr Communitymanagement betreiben sollte um hier zu mehr Einträgen zu motivieren. Ein Vorschlag den ich sofort unterschreibe, in der Konsequenz aber keine Lösung für den ländlichen Raum darstellt. Denn die Ursache liegt tiefer, wie sie auch Stephan Uhrenbacher, der Gründer von Qype, unumwunden <a href="http://www.socialnetworkstrategien.de/2009/08/der-qype-schock-wenn-crowdsourcing-nicht-funktioniert/#comment-631">in einem Kommentar zugibt</a>. Das Portal selbst ist auf Großstädte fokusiert.<br />
Wieviel Kalkül dahintersteckt sei mal dahingestellt, es ist wohl auch eine Situation, die einfach die Realität wiederspiegelt. In Großstädten ist schon rein rechnerisch die Dichte höher. Mehr Menschen, die mehr Plätze empfehlen können, dadurch ergibt sich schon rein statistisch mehr Inhalt.<br />
In meinen Augen kommt noch ein zweites Phänomen hinzu. Viele Bewohner des flachen Landes orientieren sich in ihrem täglichen Leben in Richtung der Ballungsräume. Das klassiche Problem der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suburbanisierung">Suburbanisiserung</a>: gearbeitet wird in der nächsten Großstadt und geschlafen auf dem Land. Hinzukommt dann auch noch, dass ein Gutteil der Freizeitaktivitäten und der Einkäufe in der Stadt erledigt werden, weil es auf dem Land einfach nicht alles das gibt was man sich erwartet. Daraus ergibt sich mitunter auch ein Identifikationsproblem, in jedem Fall aber fehlt dann die Expertise um zu beurteilen zu können was sich am eigenen Wohnort so abspielt.<br />
Die Frage, die sich nun natürlich stellt ist, wie Qype darauf reagieren soll. Ein Patentrezept habe ich nicht. Für Tourismusregionen ist sicher ein Weg mit PR die Betreiber von Geschäften anzugehen, dass diese wiederrum ihre Kunden dazu animieren Qype zu nutzen. Das stelle ich mir jetzt nicht so einfach machbar vor, da ich es in Bezug auf andere Bewertungsportale schon selbst erlebt habe wie wenig Anreiz erzeugt wird, wenn der Pensionsbesitzer das Konzept das dahintersteckt selbst nicht versteht. Was hilft ist wohl nur die Zeit. Die man muss man halt auch haben oder sich vom VC geben lassen. Überdenken sollte man bei Qype vielleicht das Konzept der Experten. Zum Qype-Experten, wird ernannt, wer eine gewisse Anzahl von Punkten erworben hat. Diese Punkte werden für Beiträge vergeben. Als Qype-Experte hat man eine höhere Reputation innerhalb der Community und bekommt mehr Funktionen zur Verfügung gestellt. Im Moment sind es 1000 Punkte die ein Qype-Experte braucht, grob vereinfacht entspricht das 100 Kommentaren bzw. Bewertungen. Das kann man in einer Großstadt durchaus schaffen, doch bereits in einer Kleinstadt wie <a href="http://smuepedia.de/schwabmuenchen">Schwabmünchen</a> wird das schon schwierig, in einem typischen Dorf mit zwei Gaststätten und einem Sportplatz schon unmöglich. Das System lässt sich natürlich auch überlisten. Stichwort "Ausrichtung auf Ballungszentren", es werden Bewertungen für Orte in der nächsten Großstadt abgegeben und so die notwendige Punktzahl erreicht. Die Expertise beweisst dann allerdings eher des Wissen um die Großstadt als das Dorf, in dem man tatsächlich lebt.<br />
Mal sehen ob es für <a href="http://singold-bote.de/2009-09-03/standortbezogene-bewertung-mit-qype">Schwabmünchen</a> klappt, ich halte mich da ja jetzt schon für einen Experten, bei <a href="http://www.qype.com/people/michaw">Qype muss ich</a> das nur erst noch beweisen <img src="http://www.farmblogger.de/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> Das Konzept finde ich jedenfalls auch für die Provinz gut und als wir seinerzeit hergezogen sind, hätte ich es gut gebrauchen können. Es dauert halt ein wenig länger bis die Durchdringung da ist, das ist bei uns auf dem Land aber ganz normal.  
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            <name>Michael Wenzl</name>
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        <published>2010-10-07T11:40:53Z</published>
        <updated>2010-10-07T17:05:19Z</updated>
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        <title type="html">Geliebt, gequält, gedemütigt </title>
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                Gleich (14:15) wiederholt der WDR die Dokumentation "<a href="http://www.wdr.de/tv/diestory/sendungsbeitraege/2010/1004/pferd.jsp" target=_blank">Du armes Pferd - Geliebt, gequält, gedemütigt</a>" von Tanja Hübner, Dirk Bitzer und Antonia Coenen. Sie wirft kein gutes Licht auf die Reiter und das ist gut so. Wer den persönlichen Erfolg über den Wohl des Pferdes stellt, hat einen an der Waffel. Egal ob das prominente "Spitzensportler" sind oder Freizeitreiter, die falschen Idealen nacheifern.<br />
Die Dokumentation kann man sich auch als 150 MB große <a href="http://medien.wdr.de/download/1286213048/diestory/wdr_fernsehen_diestory_20101004.mp4">MP4-Datei herunterladen</a>. <br />
<br />
Sehr schön wird auch geschildert, wie die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rollkur_%28Pferdesport%29" target="_blank">Rollkur</a> erst zur Hyperflexion wurde und heute noch als „Low, Deep and Round“ (LDR)  im Wettkampf zugelassen ist, wenn die Tortur nicht mehr als 10 Minuten dauert. Bei der Rollkur wird der Kopf des Perdes brutal in Richtung Brust gezogen. Dadurch wird die Atmung behindert und die Bänder im Hals überdehnt. Durch die Kraft, die über Zügel, Trense und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kandare" target="_blank">Kandare</a> ausgeübt wird, kann es auch zu Verletzungen im Kiefer kommen. Warum? Keine Ahnung! Angeblich sieht es elegant aus, wenn Pferde den Hals aufwölben und einen ängstlichen Blick haben.<br />
<br />
Der Trainer <a href="http://www.philippe-karl.com/" target="_blank">Philippe Karl</a> bringt den Irrsinn sehr schön auf den Punkt. Mit der gleichen Argumentation 10 Minuten Rollkur, 'tschuldigung, heisst ja jetzt LDR, seien keine Tierquälerei, könnte man genauso gut erklären, dass eine Vergewaltigung so lange Sport ist, wie sie nicht länger als 10 Minuten dauert.<br />
<br />
Erinnert sich noch jemand ans <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barren_%28Reitsport%29" target="_blank">Barren</a>? Springt ein Pferd über ein Hindernis, wird die Stange schnell hochgehoben und die Hufe schlägt an selbige. Durch den Schmerz soll das Pferd "lernen" höher zu springen als für das Hindernis nötig wäre. Zweifelsfrei und richtig vom Weltreiterverband verboten. Doch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neusprech" target="_blank">Neusprech</a> sei Dank, wird es als "Touchieren" weiter betrieben und niemand muss sich mangelnden Tierschutz vorwerfen lassen.<br />
<br />
 
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            <name>Michael Wenzl</name>
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        <published>2010-10-07T06:47:48Z</published>
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                Gleich noch einmal ZDF. Gestern, genauer gesagt heute Morgen, ging es auch um die Tricks der Lebensmittelindustrie: <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/#/beitrag/video/1157890/Da-wird-mir-%C3%BCbel" target="_blank">Da wird mir übel</a>. 
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            <name>Michael Wenzl</name>
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        <published>2010-10-07T06:34:21Z</published>
        <updated>2010-10-07T06:34:21Z</updated>
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                Diese Frage stellte sich das Auslandsjournal XXL und beschreit und die <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/#/beitrag/video/1157518/auslandsjournal-XXL-vom-06-Oktober-2010" target="blank">Globalisierung der Tiefkühlpizza</a>. Wer billig verkaufen will, muss billig einkaufen, koste es was es wolle. 
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