Leider haben beim Gewinnspiel "Get the Glass!" der californischen Milchverarbeiter nur US Bürger die Möglichkeit einen Preis zu ergattern. Da bleibt nur die Möglichkeit uns ohne Aussicht auf ein Milchglas an dem sehr schön gemachten Online Spiel zu erfreuen. An dem kurzweiligen Spiel werden sich nicht nur Milchliebhaber ihre Freude haben, Spielernaturen mit einem Sinn für schöne Optik kommen auch auf ihre Kosten. Es handelt sich dabei um ein Art Monopoly, das in eine virtuelle 3D Welt übetragen wurde. In dieser gilt es in jeder Würfelrunde eine Aufgabe zu erfüllen und bei Verstößen heißt es für den Spieler in "Milkatraz" einsitzen.
Wer sich dafür interessiert wie das Spiel erstellt wurde sollte sich das "Making-Of" der Entwickler ansehen. Wer nämlich denkt, die virtuelle Umgebung für das Spiel wurde ausschliesslich am Computer erzeugt irrt. Die Insel auf der die Szenerie handelt wurde erst als Modell gebaut und dann digitalisiert. Ähnlich wurde mit den Hauptdarstellern, den "Adachis" verfahren. Die animierten Szenen wurden zuerst von realen Schauspielern gespielt und die Bewegungsabläufe auf computergenerierte Figuren übertragen.
Das ist ein ganz schöner Aufwand für ein "bißchen" Milchwerbung, das Resultat kann sich aber wirklich sehen lassen.
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Ein Milchglas gefällig?
Geschrieben von Michael Wenzl
um
12:00
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Tags für diesen Artikel: agrarmarketing, milch

Freitag, 13. Juli 2007
Sommertheater
Rechtzeitig zur parlamentarischen Sommerpause schreibt "Die Zeit", dass der Bundesrechnungshof (BRH) der CMA vorwirft Gelder zu verschwenden. Gelder die von den Landwirten im Rahmen der Abgaben zum Absatzfonds gezahlt werden. In der Folge erschien die Meldung, mehr oder weniger 1:1 übernommen, in weiteren Medien. Lediglich SPON würzt die Meldung in einem Artikel mit eigenen Recherchen.
Aus journalistischer Sicht stellt sich die Frage warum der Sachverhalt erst jetzt breit behandelt wird, die taz hatte über das gleiche Thema bereits vor 2 Wochen berichtet. Vor dem Hintergrund der Novellierung des Absatzfondsgesetzes stellt sich sich gar die Frage warum der Prüfbericht nicht zur Sitzung des Landwirtschaftsausschusses vorlag. Von Seiten der Opposition wird da natürlich der nicht unbegründete Vorwurf laut, dass die Regierung bzw. das Agrarministerium den Bericht aus dem Jahr 2006 dem Parlament vorenthalten hat.
Ich lasse es mal dahingestellt ob die Regierung in diesem Punkt zur Neutralität verplichtet ist, für schlechten demokratischen Stil halte ich es allemal. Allerdings muss sich die Opposition meiner Ansicht nach aber auch selbst an die Nase fassen und die Frage stellen warum man nicht beim Bundesrechnungshof nachgefragt hat ob zum Absatzfonds, oder einem seiner Organe, ein Prüfbericht existiert. Schliesslich könnte man sich auch noch die Frage stellen warum die Geschichte ausgerechnet jetzt hochkocht und ob da nicht das Kalkül dahintersteckt, dass das Thema bis zum Ende der Sommerpause ergebnislos durchkaut werden kann.
"Sommertheater" vollständig lesen »
Aus journalistischer Sicht stellt sich die Frage warum der Sachverhalt erst jetzt breit behandelt wird, die taz hatte über das gleiche Thema bereits vor 2 Wochen berichtet. Vor dem Hintergrund der Novellierung des Absatzfondsgesetzes stellt sich sich gar die Frage warum der Prüfbericht nicht zur Sitzung des Landwirtschaftsausschusses vorlag. Von Seiten der Opposition wird da natürlich der nicht unbegründete Vorwurf laut, dass die Regierung bzw. das Agrarministerium den Bericht aus dem Jahr 2006 dem Parlament vorenthalten hat.
Ich lasse es mal dahingestellt ob die Regierung in diesem Punkt zur Neutralität verplichtet ist, für schlechten demokratischen Stil halte ich es allemal. Allerdings muss sich die Opposition meiner Ansicht nach aber auch selbst an die Nase fassen und die Frage stellen warum man nicht beim Bundesrechnungshof nachgefragt hat ob zum Absatzfonds, oder einem seiner Organe, ein Prüfbericht existiert. Schliesslich könnte man sich auch noch die Frage stellen warum die Geschichte ausgerechnet jetzt hochkocht und ob da nicht das Kalkül dahintersteckt, dass das Thema bis zum Ende der Sommerpause ergebnislos durchkaut werden kann.
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Samstag, 26. Mai 2007
CMA Infos
Das Thema Absatzfonds und CMA scheint ja doch das Interesse der Farmblogger Leser zu wecken, wenn man auf die Zahl der Kommentare blickt. Ich möchte an dieser Stelle nur kurz auf ein Informationsangebot hinweisen:
Blickpunkt agrar (Newssletter zur Arbeit der CMA als PDF) Sollte eigentlich Pflichtlektüre für alle Beitragzahler sein.
Wichtig ist auch die Unterscheidung der Domains www.cma.de und www.cma-marketing.de. Die erste ist der Einstieg für Konsumenten, die zweite, der Einstieg für die Wirtschaft. Man kann auch unter www.cma.de auf Wirtschaft klicken.
Blickpunkt agrar (Newssletter zur Arbeit der CMA als PDF) Sollte eigentlich Pflichtlektüre für alle Beitragzahler sein.
Wichtig ist auch die Unterscheidung der Domains www.cma.de und www.cma-marketing.de. Die erste ist der Einstieg für Konsumenten, die zweite, der Einstieg für die Wirtschaft. Man kann auch unter www.cma.de auf Wirtschaft klicken.
Montag, 21. Mai 2007
Appell für zentrale Absatzförderung
In einer Presseerklärung des DBV betonen der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, der Vorsitzende der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), Jürgen Abraham, und der Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV), Manfred Nüssel, dass "eine strategische Neuorientierung und Wertentwicklung der Absatzförderung" nowendig ist. Gleichwohl sehen sie keine Alternative zu einer zentralen Absatzförderung wie sie das Absatzfondsgesetz vorsieht und von CMA und ZMP durchgeführt wird.
Hintergrund der Erklärung ist die am 11. Mai 2007 vom Bundestag beschlossene Novellierung des Absatzfondsgesetzes und des Holzabsatzfondsgesetzes. Ob die dabei beschlossenen Änderungen ausreichen, dass der Widerstand gegen die Beitragszahlungen zurückgeht wird die Zukunft zeigen. Zweifel sind jedenfalls berechtigt, das sehen wohl auch die Vertreter von DBV, BVE, DRV so und appellieren in der Presseerklärung "auf neue Klagen und Widersprüche gegen die Beiträge zum Absatzfonds zu verzichten".
Einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung macht CMA-Aufsichtsratsvorsitzender Werner Hilse, wenn er ankündigt "Wir werden in den nächsten Wochen genau hinhören, welche Anforderungen die Unternehmen der deutschen Land- und Ernährungswirtschaft haben, und dann gemeinsam mit ihnen ein zeitgemäßes Leistungsspektrum gestalten". Leider sagt er nicht welches Medium er dafür verwenden will. Mein Vorschlag wäre hierfür ein Diskussionsforum einzurichten, dabei darf es ruhig etwas weniger redaktionelle Kontrolle als im ZMP-Diskussionsforum sein. Vielleicht kann uns Hr. Hilse ja noch mitteilen welche Form des "Zuhörens" er sich vorgestellt hat.
Wichtig ist dann aber auch, dass die Beitragszahler der Einladung folgen und die Chance zur Mitgestaltung aktiv nutzen. Auch wenn die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Absatzfondsgesetz noch aussteht, CMA und ZMP gibt es und wird es, wenigestens in abgewandelter Form, auch weiterhin geben. Da ist es doch sinnvoller die mitunter auch berechtigte Kritik am System dafür zu nutzen, dass die Arbeit der CMA und der ZMP in eine Richtung geht die einen größeren Konsens findet.
Hintergrund der Erklärung ist die am 11. Mai 2007 vom Bundestag beschlossene Novellierung des Absatzfondsgesetzes und des Holzabsatzfondsgesetzes. Ob die dabei beschlossenen Änderungen ausreichen, dass der Widerstand gegen die Beitragszahlungen zurückgeht wird die Zukunft zeigen. Zweifel sind jedenfalls berechtigt, das sehen wohl auch die Vertreter von DBV, BVE, DRV so und appellieren in der Presseerklärung "auf neue Klagen und Widersprüche gegen die Beiträge zum Absatzfonds zu verzichten".
Einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung macht CMA-Aufsichtsratsvorsitzender Werner Hilse, wenn er ankündigt "Wir werden in den nächsten Wochen genau hinhören, welche Anforderungen die Unternehmen der deutschen Land- und Ernährungswirtschaft haben, und dann gemeinsam mit ihnen ein zeitgemäßes Leistungsspektrum gestalten". Leider sagt er nicht welches Medium er dafür verwenden will. Mein Vorschlag wäre hierfür ein Diskussionsforum einzurichten, dabei darf es ruhig etwas weniger redaktionelle Kontrolle als im ZMP-Diskussionsforum sein. Vielleicht kann uns Hr. Hilse ja noch mitteilen welche Form des "Zuhörens" er sich vorgestellt hat.
Wichtig ist dann aber auch, dass die Beitragszahler der Einladung folgen und die Chance zur Mitgestaltung aktiv nutzen. Auch wenn die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Absatzfondsgesetz noch aussteht, CMA und ZMP gibt es und wird es, wenigestens in abgewandelter Form, auch weiterhin geben. Da ist es doch sinnvoller die mitunter auch berechtigte Kritik am System dafür zu nutzen, dass die Arbeit der CMA und der ZMP in eine Richtung geht die einen größeren Konsens findet.
Mittwoch, 11. April 2007
ZMP mit Diskussionsforum/FAQ
Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um das Thema Absatzfonds und seine Durchführungsgesellschaften CMA & ZMP geht die ZMP einen entscheidenden Schritt in Richtung öffentlicher Dialog. Ein Diskussionsforum auf der ZMP Website soll dazu dienen, Fragen und Meinungen zur Organisation, Arbeitsbereichen und Finanzierung zusammenzutragen. ZMP Mitarbeiter antworten und nehmen Stellung. Bisher gibt es erst einen Startbeitrag von Mitte letzter Woche.
Das ganze ist auch nicht 100% funktionsgleich mit einem klassischen Onlineforum, wo die einzelnen Threads sofort veröffentlicht werden. Jeder Beitrag von Besuchern wird zunächst von einem geeigneten ZMP Mitarbeiter beantwortet und dann eher im Sinne einer FAQ veröffentlicht. Das kann einige Tage dauern. Ich bin sehr gespannt auf die Beiträge und Antworten. Mein Erweiterungsvorschlag: ein RSS Feed für neue Einträge.
Das ganze ist auch nicht 100% funktionsgleich mit einem klassischen Onlineforum, wo die einzelnen Threads sofort veröffentlicht werden. Jeder Beitrag von Besuchern wird zunächst von einem geeigneten ZMP Mitarbeiter beantwortet und dann eher im Sinne einer FAQ veröffentlicht. Das kann einige Tage dauern. Ich bin sehr gespannt auf die Beiträge und Antworten. Mein Erweiterungsvorschlag: ein RSS Feed für neue Einträge.
Donnerstag, 15. Februar 2007
Partnerwahl und Fleischeinkauf
Die Edeka Südwest Fleisch GmbH hat es sich scheinbar in den Kopf gesetzt der CMA Konkurrenz bei den Werbespots zu machen. Zu viel Konkurrenz sollte es wohl nicht sein, denn die acht Filmchen kann man vielleicht im offenen Kanal Hintertupfing senden, das war es dann aber. Besonders heftiges Kopfschüttel überkam mich bei dem Oma Werbespot. Die Penetranz mit der dort Partnerwahl und Fleischeinkauf in einen Zusammenhang gebracht werden, lässt in mir höchstens den Wunsch aufkommen zum Vegetarier zu werden. Da werden die Schweine im obligatorischen Erzeugerspot mit mehr Respekt behandelt als es die Filmemacher bereit sind ihren potentiellen Zusehern entgegen zu bringen.
Vielleicht ist es aber auch eine Form von viralem Marketing, wenn nicht hätte man sich das Geld sparen können. Alternativ wäre es auch sicher möglich gewesen nur zwei Spots zu drehen, die dann aber mit richtigen Schauspielern, die u.U. auch noch spritzige Dialoge haben. Bleibt nur zu hoffen, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Fleisch-/Wurstqualität und der Qualität des Filme gibt.
Um den Artikel nicht negativ enden zu lassen noch etwas Versöhnliches. Auf der Website kann man sich eine Excel-Datei herunterladen aus der hervorgeht welche Produkte der Südwest Fleisch GmbH Gluten, Lactose, Phospat oder Geschmacksverstärker enthalten.
Vielleicht ist es aber auch eine Form von viralem Marketing, wenn nicht hätte man sich das Geld sparen können. Alternativ wäre es auch sicher möglich gewesen nur zwei Spots zu drehen, die dann aber mit richtigen Schauspielern, die u.U. auch noch spritzige Dialoge haben. Bleibt nur zu hoffen, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Fleisch-/Wurstqualität und der Qualität des Filme gibt.
Um den Artikel nicht negativ enden zu lassen noch etwas Versöhnliches. Auf der Website kann man sich eine Excel-Datei herunterladen aus der hervorgeht welche Produkte der Südwest Fleisch GmbH Gluten, Lactose, Phospat oder Geschmacksverstärker enthalten.
Geschrieben von Michael Wenzl
um
08:26
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Mittwoch, 7. Februar 2007
No artificial anything!
Wem The Meatrix und Store Wars gefallen hat, der wird auch The Mouth Revolution einiges abgewinnen können. Die Kampagne ist ein Mittelding aus Werbung für Annie's Homegrown, einer Kampagne für ökologische Lebensmittel und gegen Gentechnik, neben bei soll die Volksgesundheit verbessert werden (Trans Free Amerika). Web 2.0 hat man in die Aktion auch mit eingebracht es gibt ein Blog und die Besucher der Website können Ihre "Mouths" hochladen.
Ist das nun auch virales Marketing oder ist die Werbung da zu offensichtlich?
Ist das nun auch virales Marketing oder ist die Werbung da zu offensichtlich?
Geschrieben von Michael Wenzl
um
13:33
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Tags für diesen Artikel: agrarmarketing

Gesetzentwurf zum Absatzfondsgesetz (CMA/ZMP) und was die Agrarpolitiker dazu meinen
Der Bundestag hat erstmals über eine Novelle des Absatzfondsgesetzes beraten, welches die Finanzierung von CMA und ZMP regelt. Ist eine Menge Papier. Bevor ich mich daran mache alles zu lesen, hier schon einmal die wichtigsten Dokumente dazu. Wer noch weiteres findet, bitte in die Kommentare ich kopiers dann hier hin.
Gesetzentwurf der Bundesregierung
Reden von Goldmann (FDP), Höfken (B90/Grüne), Tackmann (Linksfraktion)
Gesetzentwurf der Bundesregierung
Reden von Goldmann (FDP), Höfken (B90/Grüne), Tackmann (Linksfraktion)
Mittwoch, 13. Dezember 2006
jetzt auch bannertechnisch voll drauf

Um weiter für Nachwuchs für die wachsende Leserschaft zu sorgen, habe ich zwei Banner gebastelt, die alle "Friends of Farmbloggers" gerne auf ihre Seiten stellen dürfen. Ok, das war vielleicht etwas zu gnädig. BIIITTTTTÄÄÄ linkt uns! (...also verlinken, is klar.)
Danke Uwe für den ersten Schritt.
Geschrieben von Kai Oliver Schleyerbach
um
22:22
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Tags für diesen Artikel: agrarmarketing, vermarktung

Freitag, 8. Dezember 2006
Review: Witzenhäuser Konferenz
Vorweg, die Konferenz (s. hierzu dieser Beitrag) an der Uni Kassel läuft noch den ganzen Tag und am morgigen Samstag. 4 Tage sind natürlich ein ganz schönes Programm. War aber alles prima organisiert (von den Studenten). Mein Workshop zum Thema Direktvermarktung war gestern gut besucht. Überwiegend Studenten, die sich gut beteiligt haben. Gestern abend gab es einen netten Empfang im Tropengewächshaus. Der Weg durch die Gewächshäuser war nur mit Kerzen spärlich beleuchtet und am Ende stand man in einer recht hohen Halle mit riesigen Bananenpflanzen. Die Bänke ringsrum waren gut beheizt. Nicht, dass es draußen kalt gewesen wäre aber windig und naß und da tat die Wärme richtig gut. Musik gabs von einem Geigenduo, sehr stimmungsvoll. Danach kickern und Ausklang im "Club".
Heute morgen startete Burkhard Preckel von den Gemüsegärtnern
mit seinem Vortrag über die Entwicklung von der Hobbygärtnerei zum vielseitg aufgestellten Naturkosthandel mit ca. 700 Abokisten, Marktstand und Onlineshop. Obwohl Burkhard und ich fast Nachbarn sind und ich auch schon eine Zeit lang Abonnent seiner leckeren Produkte war, hatten wir uns noch nie persönlich getroffen. Auf diesem Weg, Grüße nach Kalkriese.
Die Gemüsegärtner stehen auf dem Osnabrücker Wochenmarkt am Dom und dem Wabe-Markt der Fachhochschule in OS-Haste.
Gefreut habe ich mich auch über das Gespräch mit Prof. Wirthgen.
Ich wünsche der Veranstaltung noch einen erfolgreichen Verlauf!
Heute morgen startete Burkhard Preckel von den Gemüsegärtnern
Die Gemüsegärtner stehen auf dem Osnabrücker Wochenmarkt am Dom und dem Wabe-Markt der Fachhochschule in OS-Haste. Gefreut habe ich mich auch über das Gespräch mit Prof. Wirthgen.
Ich wünsche der Veranstaltung noch einen erfolgreichen Verlauf!
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