
In Zeiten, da uns Politker und Lobbyinsten Atomstrom als ökologische Lösung verkaufen wollen und Unternehmen versuchen das Thema Nachhaltigkeit so weit zu verbiegen, dass auch sie sich unters Begriffsdächlein stellen können, stellt sich die Frage wie man da noch wahrgenommen wird. Denn vorbei sind die Zeiten, als dezente Accessoires Thema und Produkt symbolisierten und so zu einem Erkennungssysmbol gereichten, mit dem Inhalte glaubwürdig transportiert werden konnten ohne sie zu verschleiern. Doch alles ändert sich und auch wir alten Ökos 1.0 sind lernfähig, pfeiffen auf die Glaubwürdigkeit und bringen jetzt Farbe ins Spiel. Zur Wahl stehen: In Anlehnung an einen Berliner Netzprotagonisten, ein dezentes Rot. Grün als eigentliche Farbe der Wahl wenn es um Nachhaltigkeit geht. Massenkompatibler wäre wohl die Farbe Blau und schlussendlich Lila als gewagter Kontrapunkt.
Meine Vermutung ist aber, dass herwig, der freundlicherweise als Modell diente, meine Vorschläge in den Wind schiesst und weiter auf Inhalte setzt. In diesem Sinne, ein schönes Wochenende und immer daran denken: ein Nachhaltigkeitsbericht, der auf einem Spanplattentisch geschrieben wurde, ist nicht gerade glaubwürdig.






