In den Artikeln, die seit Ende September 2009 veröffentlicht wurden, spiegelt sich die Leidenschaft wieder, mit der auf dem Hof gearbeitet wird. Weiter so und dranbleiben, damit die Überschrift des ersten Artikels "Der Wegwartehof blogt nicht" keine Vorahnung wird.
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Mittwoch, 3. Februar 2010
Der Wegwartehof bloggt (nicht)
In den Artikeln, die seit Ende September 2009 veröffentlicht wurden, spiegelt sich die Leidenschaft wieder, mit der auf dem Hof gearbeitet wird. Weiter so und dranbleiben, damit die Überschrift des ersten Artikels "Der Wegwartehof blogt nicht" keine Vorahnung wird.
Freitag, 9. Oktober 2009
Filmisches Plädoyer für Haflinger
Warum muss man sich als Haflingerbesitzer eigentlich immer rechtfertigen? Sei's drum, wir wissen schon was an unseren Alpenquartern dran ist. Ein Fan-Video schadet ja trotzdem nicht.
Link zum Video
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Montag, 7. September 2009
Ein Haflingerbild

Montag, 22. Juni 2009
Weißer Haflinger

Um die Rarität, die in dem Bild zu sehen ist, wird es wenigstens den zweiten, wenn nicht sogar den dritten Blick brauchen. Beide Pferde sind Haflinger, rechts in der bekannten Fellfarbe Lichtfuchs, wie man sie unterschiedlichen Brauntönen immer wieder sieht. Links davon steht ein weißer Haflinger. Dabei handelt es sich nicht etwa um einen Albino, sondern ebenfalls um einen Lichtfuchs, der so stark aufgehellt ist, dass sein Fell weiß ist.
Solche Phänomene sind auch bei anderen Pferderassen zu beobachten, verantwortlich dafür ist entweder das Cream-Gen oder Grey-Gen im Erbgut des Pferdes. Dabei handelt es sich aber nicht im Gendefekte, sondern einfach eine Laune der Natur, die züchterisch ausgenutzt wird. Schimmel sind z.B. nicht anderes als braune od. schwarze Pferde, die durch das Grey-Gen weiß werden. Das Cream-Gen ist wiederrum beim Palomino dafür verantwortlich, dass sein Fell je nach Lichteinfall hellbraun bis weiß schimmert.
Was der Grund für die auffallend weiße Farbe bei dem Haflinger oben ist, entzieht sich aber meiner Kennntnis. Als ich das Pferd auf dem EWU Turnier in Dickenreishausen fotografiert habe ist es mir nicht weiter aufgefallen, sonst hätte ich die Reitern gefragt. Apropos fotografiert, mehr Bilder aus Dickenreishausen gibt es hier.
Montag, 26. Mai 2008
Schleifchen aus Pfaffenhofen
Wir haben es jedenfalls nicht bereut uns statt eines Quarter, Appaloosa oder Paint, einen Haflinger ausgesucht zu haben. Verglichen mit den "echten Westernpferden", die wir uns damals auch angesehen haben, war er bei deutlich günstigerem Preis auch erheblich besser ausgebildet. Was gerade bei Quarter Horses teilweise für Phantasiepreise gefordert wurden und immer noch werden, nur weil die Papierform (Abstammung) so toll ist, verschlägt mir immer wieder die Sprache. Grundsätzlich halte ich Quarter Horses für ideale Reitpferde, auch wenn man keine sportlichen Ambitionen hat. Aber warum in die Ferne schweifen, wenn wir eine Rasse mit ganz ähnlichen Eigenschaften vor das Haustüre haben?
Wer mehr über Haflinger als Westernpferd erfahren möchte, kann sich auf www.reining-haflinger.de umsehen, dort sind auch Beispiele für sehr erfolgreiche westerngerittene Haflinger zusammengetragen.
Donnerstag, 27. Juli 2006
Gegendarstellung
Auch wenn unser Haflinger recht kräftig ist, was hier über mich behauptet wird ist schamlos übertrieben. Es sind allerhöchstens 89,5 kg
Montag, 27. März 2006
Haflinger Power
Bei der Regio Slide in Kreuth am vergangenen Wochenende belegte Egon Gerstgrasser auf den Haflingern Miral und Nilan die ersten beiden Plätze in der Kategorie Jackpot Open Reining. Was daran bitte interessant ist? Wir haben auch einen Haflinger und abgesehen davon, dass die Englischreiter häufig über die Westernreiter herziehen, belächeln die Westernreiter sehr gerne die Haflingerbesitzer. Ausserdem stammt unser Haflinger, den übrigens der jetzige Besitzer von Miral ausgebildet hat, aus Unterhandenzhofen, just aus dem Heimatstall von Egon Gerstgrasser.
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