Ob das Handeln der Telekom in diesem Fall nur schusslig ist und wie stark der Ruf dadurch rampuniert wird, soll die Zukunft zeigen. Dass Kundenorientierung nicht gerade eine Spezialgebiet des Konzerns ist, habe ich ja bereits mehrfach beschrieben und auch schon prophezeit, dass der nächste Lapsus nicht lange auf sich warten lassen wird. Nach dem schriftlichen Versuch mich mit einem "kostenlosen" Handy milde zu stimmen musst ja zwangsläufig ein Anruf folgen mit dem man sich erkundigen wollte ob ich nicht doch noch zu bekehren sei.
Dumm, wirklich dumm war, und das ist die harmloseste Formulierung dafür, was sich die Mitarbeiterin der Telekom da erlaubt hat. Der Anruf erfolgte wieder ohne Rufnummerübertragung und die gute Frau wusste so gar nicht warum ich eigentlich gekündigt hatte. Dabei hätte ein einfacher Blick in das Kündigungsschreiben gereicht um erstens zu wissen, dass ich auf Werbeanrufe keinen Wert lege und schon gleich gar nicht wenn die Telefonnummer des Anrufers nicht angezeigt wird. Natürlich habe ich die Anruferin gefragt ob sie den Inhalt meines Kündigungsschreibens nicht verstanden hat. Zur Antwort bekam ich, dass sie es gar nicht gelesen hat, selbiges aber gleich tun werde. Eine Diskussion warum das nicht vor dem Anruf passiert sei, liess sie aber leider nicht zu. Immerhin stellte sie fest, dass in meinem Fall wohl weitere Anrufe sinnlos wären. Da brat' mir doch einer 'nen Storch.






