Ubuntu Minimal Desktop
Die deutschsprachige Version von Firefox 1.5 gibt es ebenfalls auf ftp.mozilla.org. Die Installation ist aber nur sinnvoll wenn keine aktuelle Version von Firefox auf dem System vorhanden ist, weil sich sonst die Profile in die Haare bekommen.
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Sonntag, 24. August 2008
Ubuntu Minimal Desktop
Donnerstag, 31. Juli 2008
Podcast, the Linux Style
Sonntag, 18. Mai 2008
Eclipse findet kein Java
Was macht man an einem verregneten Sonntag? Genau! Endlich mal die Dinge, die man schon lange in Angriff nehmen wollte. Nachdem die Ubuntu Installation immerhin so weit erfolgt war, dass ich wieder meine grundlegenden Werkzeuge zur Verfügung hatte, fehlte noch eclipse. Kein Problem, für ubuntu gibt es Pakete und die Installation ein Leichtes. Nur leider wollte eclipse nicht starten, weil es keine Java Umgebung auf dem Rechner vorfand. Ein beherztes
schaffte Abhilfe. Denn Java ist natürlich auf dem Rechner installiert, braucht man ja ab und zu, auch wenn man kein grosser Fan davon ist.
sudo su -c 'echo /usr/lib/jvm/java-6-openjdk >>/etc/eclipse/java_home'schaffte Abhilfe. Denn Java ist natürlich auf dem Rechner installiert, braucht man ja ab und zu, auch wenn man kein grosser Fan davon ist.
Samstag, 17. Mai 2008
Wer schreibt, der bleibt
Da meine Gedächtnisleistung mit fortschreitendem Alter eher nachlassen wird, muss ich wohl oder übel zur Dokumentation übergehen. Für Debian und seine Drivate, wie z.B. Ubuntu, geht es so:
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Mittwoch, 14. Mai 2008
Asus X53Ke - (X)Ubuntu Hardy Heron 8.04 LTS
sudo su
wget http://snapshots.madwifi.org/special/madwifi-ng-r2756+ar5007.tar.gz
tar -zxf madwifi-ng-r2756+ar5007.tar.gz
cd madwifi-ng-r2756+ar5007
make install
echo ath_pci >> /etc/modules
Im Treibermanager muss nun der Atheros WLAN Treiber deaktiviert werden, der Atheros HAL Treiber bleibt aktiviert (screenshot). Nach dem Neustart kann mit dem Netzwerkmanager die WLAN-Verbindung eingerichtet. Die Quellen des aktualisierten Treibers unbedingt auf dem Rechner lassen, da nach jedem Update des Kernels der Treiber neu kompiliert und installiert werden muss.
Eine Sache hätte ich fast vergessen. Mit Gutsy war es mir aus nicht nachvollziehbaren Gründen unmöglich Daten vom GPS Logger Wintec WBT-201 zu lesen. Teilweise fror sogar das ganze System ein, wenn auf das Gerät zugegriffen wurde. Ursache war möglicherweise ein Fehler im usbserial Modul. Bei Hardy Heron ist der Fehler beseitigt und ich kann mich endlich wieder ans mappen machen. Allerdings wie auch schon bei Gutsy braucht es ein aktuelles und selbst kompiliertes gpsbabel um das Datenformat des WBT-201 auslesen zu können.
Nachtrag: Der Besitzer eines MSI Megabook VR201 hat mir mitgeteilt, dass das hier beschriebene Vorgehen mit den Madwifi Treibern bei ihm ebenfalls zum Erfolg geführt hat.
Donnerstag, 20. März 2008
Wenn miro abstürzt
Notiz für mich. Wenn der miroplayer beim Abspielen von Videos (unter Ubuntu Gutsy) abstürzt, hilft das folgende weiter:
In der Datei /usr/share/python-support/miro/miro/frontend_implementation/VideoDisplay.py die Zeilen 88 + 89 editieren
vorher:
self.add_renderer("xinerenderer")
#self.add_renderer("gstrenderer")
nachher:
#self.add_renderer("xinerenderer")
self.add_renderer("gstrenderer")
Sollte sich miro danach beklagen, dass ein Video (mp4 bzw. h.264) nicht abspielen könne, muss das ffmpeg plugin für den gstreamer noch installiert werden:
sudo apt-get install gstreamer0.10-ffmpeg
In der Datei /usr/share/python-support/miro/miro/frontend_implementation/VideoDisplay.py die Zeilen 88 + 89 editieren
vorher:
self.add_renderer("xinerenderer")
#self.add_renderer("gstrenderer")
nachher:
#self.add_renderer("xinerenderer")
self.add_renderer("gstrenderer")
Sollte sich miro danach beklagen, dass ein Video (mp4 bzw. h.264) nicht abspielen könne, muss das ffmpeg plugin für den gstreamer noch installiert werden:
sudo apt-get install gstreamer0.10-ffmpeg
Sonntag, 13. Januar 2008
Asus X53Ke - Xubuntu Installation
Nun besitze ich das Notebook Asus X53Ke schon bald 2 Monate und habe ausser der Beschreibung wie man Windows XP darauf installiert nichts dazu geschrieben. Das wirft nicht nur ein vollständig falsches Licht auf meine Vorlieben in Sachen Betriebssystem, sondern lässt vermuten, dass die Installation von Linux (Xubuntu 7.10) so einfach wäre, dass es nichts zu schreiben gibt. Tatsächlich ist es mir bis heute nicht gelungen, alle Komponenten des Notebooks unter Ubuntu 7.10 Gutsy Gibbon in Betrieb zu nehmen. Zum Teil liegt es daran, dass ich sie schlicht nicht brauche, z.B. das integrierte Softmodem. Mir werden aber auch, wie im Fall der Soundkarte, die Grenzen meines Wissens und vor allem meiner Geduld aufgezeigt. Hört sich jetzt vielleicht schlimm an, ist es aber nicht, im Grunde funktioniert alles was ich brauche und selbst der Ärger mit der Soundkarte beschränkt sich auf den nicht funktionierenden Kopfhöreranschluss.
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Mittwoch, 14. November 2007
Firefox erzeugt bus error
Heute vormittag lief der Firefox auf meinem Notebook (Xubuntu Gutsy Gibbon) noch wunderbar. Jetzt startet er nicht mehr, rufe ich firefox in einem Terminal auf erhalte ich die Fehlermeldung "Bus error (core dumped)". Das kann eingentlich nur an dem zwischenzeitlich erfolgten Update (sudo apt-get upgrade) liegen und der Bugreport #133786 bestätigt meine Vermutung. Die dort vorgeschlagene Weg scheint jedenfalls bei mir Abhilfe zu schaffen:
sudo dpkg --purge --force-all firefox
sudo apt-get install firefox
sudo dpkg --purge --force-all firefox
sudo apt-get install firefox
Montag, 18. Juni 2007
Viel zu schnell
Bis jetzt hatte ich bei Videos die ich selbst aufgenommen habe immer das Glück, dass sie ohne Schnitt verwendbar waren und vor der Veröffentlichung lediglich ins Flash Video Format umgewandelt werden mussten. Dafür eine grafische Anwendung zu verwenden würde gegen meine "Prinzipien" gehen, dafür reicht die Befehlszeile völlig
. Anders sieht es da schon beim Videoschnitt aus, bei einfacheren Aufgaben verwende ich gerne kino. Wenn es komplexer wird ist mir cinelerra lieber, das ist aber wieder ein anderes Thema.
Üblicherweise importiere ich in kino die Videos direkt via Firewire von einer JVC GR-D22E und hatte dabei nie irgendwelche Probleme. In letzter Zeit sind aber einige Videos angefallen die mit einer digitalen Fotokamera (Fujifilm FinePix S9600) aufgenommen wurden. Die Fuji speichert die Videos als AVI Dateien auf einer CF (oder xD) Card ab, von der man diese auf die lokale Festplatte des Rechners kopiert. Die AVI Dateien können dann in kino zur weiteren Bearbeitung importiert werden. Dazu wandelt kino mit einem externen Programm (ffmpeg od. mencoder wie ich später herausfand
) die Datei automatisch ins DV Format um. Dabei gerieten bei mir die importierten Videos immer viel zu schnell, ein 5 Minuten Video schrumpfte auf wenige Sekunden zusammen.
Nachdem ich entdeckt hatte, dass ffmpeg für die Umwandlung zuständig ist, habe ich den Vorgang auf der Befehlszeile mit diversen Parametern wiederholt. Das Resultat sah immer ähnlich aus, die Zieldatei im DV Format wurde zu schnell wiedergegeben egal welchen Player ich auch verwendet habe. Alles experimentieren half nichts, schlussendlich sah ich die einzig mögliche Lösung darin, dass ffmpeg durch einen anderen De/Encoder ersetzt werden muss. Glücklicherweise unterstützt kino alternativ auch den mencoder für den Import von Videodateien. Siehe da, nachdem dieser installiert war (sudo apt-get install mencoder) hatten die importierten AVI Videos die korrekte Geschwindigkeit und konnten sorgenfrei weiterverarbeitet werden.
Bei der Gelegenheit habe ich übrigens das standardmässig bei Ubuntu Feisty Fawn verwendete kino 0.9 gegen die aktuelle Version 1.0 augetauscht. Ein für Ubuntu Feisty Fawn passendes Paket kann hier heruntergeladen werden.
Nachtrag: Updates zum Thema kino finden sich ab sofort im Wiki.
Üblicherweise importiere ich in kino die Videos direkt via Firewire von einer JVC GR-D22E und hatte dabei nie irgendwelche Probleme. In letzter Zeit sind aber einige Videos angefallen die mit einer digitalen Fotokamera (Fujifilm FinePix S9600) aufgenommen wurden. Die Fuji speichert die Videos als AVI Dateien auf einer CF (oder xD) Card ab, von der man diese auf die lokale Festplatte des Rechners kopiert. Die AVI Dateien können dann in kino zur weiteren Bearbeitung importiert werden. Dazu wandelt kino mit einem externen Programm (ffmpeg od. mencoder wie ich später herausfand
Nachdem ich entdeckt hatte, dass ffmpeg für die Umwandlung zuständig ist, habe ich den Vorgang auf der Befehlszeile mit diversen Parametern wiederholt. Das Resultat sah immer ähnlich aus, die Zieldatei im DV Format wurde zu schnell wiedergegeben egal welchen Player ich auch verwendet habe. Alles experimentieren half nichts, schlussendlich sah ich die einzig mögliche Lösung darin, dass ffmpeg durch einen anderen De/Encoder ersetzt werden muss. Glücklicherweise unterstützt kino alternativ auch den mencoder für den Import von Videodateien. Siehe da, nachdem dieser installiert war (sudo apt-get install mencoder) hatten die importierten AVI Videos die korrekte Geschwindigkeit und konnten sorgenfrei weiterverarbeitet werden.
Bei der Gelegenheit habe ich übrigens das standardmässig bei Ubuntu Feisty Fawn verwendete kino 0.9 gegen die aktuelle Version 1.0 augetauscht. Ein für Ubuntu Feisty Fawn passendes Paket kann hier heruntergeladen werden.
Nachtrag: Updates zum Thema kino finden sich ab sofort im Wiki.
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